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Wesendorf Gegner wollen Klage einreichen
Gifhorn Wesendorf Gegner wollen Klage einreichen
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17:03 17.08.2017
Otter-Zentrum: Der Samtgemeinderat hat der Änderung des Flächennutzungsplanes für die Erweiterung zugestimmt.  Quelle: Archiv
Hankensbüttel

 Das Otter-Zentrum ist bezüglich seiner Erweiterungspläne einen Schritt weiter. Der Samtgemeinderat Hankensbüttel hat am Mittwochabend der entsprechenden Änderung des Flächennutzungsplanes zugestimmt. Die Gegner der Pläne in ihrer derzeitigen Form haben angekündigt, dagegen Klage zu erheben.

Rund ein Dutzend Bürger sowie Vertreter des Otter-Zentrums waren zur Sitzung erschienen. Die lief laut Samtgemeindebürgermeister Andreas Taebel „sachlich, aber durchaus kontrovers“ ab. „In der Politik gibt es eine grundsätzliche Zustimmung für eine Erweiterung. Der Knackpunkt ist aber die Entwidmung des Bohldamms“, so Taebel.

Denn der soll – zumindest teilweise – entwidmet werden, dieses Teilstück gehört zur Fläche, die das Otter-Zentrum umgestalten will. Dagegen hatten sich zahlreiche Bürger gewandt, insgesamt gab es 229 Seiten Einwendungen zur F-Plan-Änderung – allerdings sind nicht alle von den Gegnern. Werner Rodewald (CDU) beantragte daher, den Bohldamm aus der Änderung zu nehmen, der Antrag wurde aber mehrheitlich abgelehnt.

Mehrheitlich angenommen wurde dagegen die F-Plan-Änderung, die den Bereich um den Bohldamm dann als Fläche für die Erweiterung des Otter-Zentrums ausweist. Der Landkreis wird das Verfahren noch auf rechtliche Korrektheit prüfen, bevor die Änderung gültig wird. Und auch dann kann das Otter-Zentrum noch nicht mit der Erweiterung beginnen. Denn für die detaillierte Planung ist die Gemeinde Hankensbüttel zuständig, die erst noch einen Bebauungsplan für die Flächen aufstellen muss. Dabei sind dann auch Ausgleichsflächen zu berücksichtigen, und laut Taebel ist ein Ersatz-Fuß- und Radweg für den Bohldamm im Gespräch – der allerdings Umwege für die Nutzer bedeutet.

Von Thorsten Behrens

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