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Für 120 Flüchtlinge fehlen Unterkünfte

Wesendorf Für 120 Flüchtlinge fehlen Unterkünfte

Wesendorf. 75 Asylbewerber leben derzeit in der Samtgemeinde, für weitere 120 wird noch Wohnraum gesucht.

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Flüchtlingsunterkunft: Für 120 Menschen fehlt in Wesendorf noch Wohnraum.

Quelle: Foto: Archiv

75 Asylbewerber leben derzeit in der Samtgemeinde Wesendorf. In allen sechs Mitgliedsgemeinden sind Menschen in insgesamt 14 Wohnungen untergebracht. Noch immer sucht die Verwaltung nach Möglichkeiten für die Unterbringung.

Die meisten der Asylbewerber kommen laut Samtgemeinde aus sogenannten sicheren Drittstaaten. Aus dem Kosovo stammen 23, aus Albanien 21 und aus Montenegro 18 Personen - alle drei Staaten wurden im Oktober in die Liste der sicheren Drittstaaten aufgenommen. Asylanträge von Menschen aus diesen Ländern haben in der Regel keine Aussicht auf Anerkennung.

Außerdem leben in der Samtgemeinde derzeit fünf Flüchtlinge aus Nigeria/Elfenbeinküste sowie je vier Flüchtlinge aus Georgien und dem Iran.

In Schulen der Samtgemeinde werden derzeit neun Flüchtlingskinder unterrichtet, die in Unterkünften außerhalb der Samtgemeinde Wesendorf untergebracht sind. Sie werden als halbe Person auf die Quote von 200 unterzubringenden Flüchtlingen angerechnet. Damit muss die Samtgemeinde nach dem aktuellen Verteilungsschlüssel noch 120,5 Personen aufnehmen.

Dazu wird Wohnraum gesucht. Vermieter können sich an die Samtgemeinde Wesendorf unter Tel. 05376-89948 wenden.In Prüfung ist derzeit laut Samtgemeindebürgermeister René Weber auch der Campus in der ehemaligen Kaserne. Dazu gibt es vom Land bisher keine konkrete Zu- oder Absage.

ba

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