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Wesendorf Es kracht zu oft: Nur ein Kreisel hilft an der Ummerschen Kreuzung
Gifhorn Wesendorf Es kracht zu oft: Nur ein Kreisel hilft an der Ummerschen Kreuzung
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00:16 15.05.2017
Unfallschwerpunkt: An der Ummerschen Kreuzung kracht es regelmäßig. Laut Verkehrskommission sind alle Maßnahmen ausgeschöpft, man wartet jetzt auf den geplanten Kreiselbau. Foto: Archiv Quelle: Uwe Stadtlich
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Ummern

„Wir sind da schon länger dran“, sagt Winfried Enderle, Sachbearbeiter Verkehr der Gifhorner Polizei. Neue Markierungen, neue Schilder, Tempo 70: „Die Möglichkeiten sind ausgereizt. Uns bleibt nichts, als den Bau des Kreisverkehrs abzuwarten. Kurzfristige Maßnahmen, die bis dahin greifen, gibt es nicht“, erklärt Enderle.

An der Kreuzung gibt es immer wieder schwere Unfälle mit Verletzten und hohen Sachschäden. Meist fahren dabei Fahrzeuge von der Landesstraße 284 aus Richtung Ummern oder Wesendorf kommend in die Kreuzung ein und nehmen Fahrzeugen auf der Bundesstraße 4, die aus Richtung Gifhorn oder Groß Oesingen kommen, die Vorfahrt. So gab es unter anderem im April 2011 vier Verletzte bei einem entsprechenden Unfall, nur ein halbes Jahr später im Oktober 2011 waren es fünf Verletzte. Gleich zwei Unfälle gab es im September 2012, einen weiteren im Dezember des Jahres, insgesamt wurden bei beiden Vorfällen fünf Menschen verletzt.

Während es im Jahr 2013 an der Stelle ruhig blieb, wurden im Oktober 2014 zwei Menschen verletzt, im Juni 2015 dann drei Menschen und im Dezember 2016 eine 69-Jährige. Beim jüngsten Unfall am 11. März diesen Jahres wurden zwei Autofahrer verletzt (AZ berichtete).

ba

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