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Ermittler auf Spurensuche in der Brandruine

Groß Oesingen Ermittler auf Spurensuche in der Brandruine

Groß Oesingen. Nach dem Großfeuer, das am Donnerstagabend einen Bauernhof in Groß Oesingen vollständig zerstört hat (AZ berichtete), suchen Kripo-Spezialisten nach der Brandursache.

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Groß Oesingen: Brandermittler begaben sich am Freitagmorgen auf Spurensuche in der Brandruine.

Quelle: Photowerk (sp)

Das Feuer war in der Nacht noch zweimal aufgeflammt. Der Schaden beträgt mehr als 500.000 Euro.

„Der Brandort ist vorerst beschlagnahmt“, erklärt Gifhorns Polizeisprecher Thomas Reuter. In den Trümmern des Wohngebäudes mit angrenzendem Stall sicherten gestern Brandermittler Detlef Falke und seine Kollegin Jana Wagner Spuren. Bereits während der Löscharbeiten habe es die Vermutung gegeben, dass das Feuer in einem Heizungsraum des Fachwerkgebäudes ausgebrochen sein könnte, so Falke. „Eine endgültige Klärung wird jedoch noch dauern.“

„Wir haben sämtliche Wehren der Samtgemeinde Wesendorf alarmiert“, erklärt ein Sprecher der Rettungsleitstelle. 115 Feuerwehrleute aus acht Ortswehren, DRK-Schnelleinsatzgruppe und Polizei seien am Brandort gewesen. Gegen 20.40 Uhr war das Feuer unter Kontrolle. In der Nacht zum Freitag loderten Flammen erneut auf. „Zu Nachlöscharbeiten musste die Oesinger Feuerwehr um 0.48 Uhr und 5.15 Uhr noch einmal ausrücken“, so der Leitstellen-Sprecher.

Die Bewohner des Gebäudes waren glücklicherweise zum Zeitpunkt des Brandausbruches nicht im Haus. „Sie befanden sich auf einer Reise in Berlin“, berichtet Gifhorns Polizeisprecher Thomas Reuter.

ust

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