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Diskussion über Spielplätze und Sachbeschädigungen

Ausschusssitzung in Ummern Diskussion über Spielplätze und Sachbeschädigungen

Die Gemeinde hat aus dem vergangenen Jahr noch 10.000 Euro im Haushalt für die insgesamt vier Spielplätze in Ummern und Pollhöfen. Doch was mit dem Geld anfangen? Darüber – und über Beschädigungen an den Anlagen durch Jugendliche – sprach der Bau-, Umwelt- und Wegeausschuss während seiner jüngsten Sitzung.

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Austausch gegen ein Metallgerät?: Wegen Beschädigungen durch Jugendliche denken Gemeindepolitiker über Maßnahmen an den Spielplätzen nach.
 

Quelle: Marion Schuckart

Ummern.  Bei der Sitzung nahmen die Ausschussmitglieder auch die Spielplätze direkt vor Ort in Augenschein. 10.000 Euro: Das ist nicht viel Geld für vier Spielplätze, so Ralph Müller (FWGU). Eine Investition in den Spielplatz am Gemeindehaus würde er wegen der zentralen Lage zwar befürworten. Hier hatte Holger Tietje (FWGU) den Austausch von zwei Geräten vorgeschlagen. „Aber was ist mit der Erweiterung des Feuerwehrhauses, die im Gespräch ist?“, wollte Ralph Müller wissen. Denn diese Erweiterung würde wohl Teile des Spielplatzes betreffen, dann müsste das Gelände in „vier, fünf Jahren“ erneut angefasst werden. „Da gibt es noch keine konkreten Planungen“, so Verwaltungsvertreter Marc Bludau. Bürgermeisterin Mirijam Müller (FWGU) verwies bei den Ideen zur Geländeplanung darauf, dass der Brunnen direkt neben dem Spielplatz noch entfernt werde.

Für den von Kindern gut frequentierten Spielplatz am Schützenhaus sind der Bürgermeisterin zufolge bereits neue Bänke beantragt. Sorge bereitet hier das große Spielgerät aus Holz. „Da stecken wir jedes Jahr viel Geld rein“, sagte Mirijam Müller angesichts häufiger Sachschäden, offenbar von Jugendlichen verursacht. „Hier sind abends viele Jugendliche auf dem Platz, weil er abgelegen ist“, wusste Ralph Müller. Die Geräte näher an die Straße verlegen wollte aber auch niemand so recht, zumal die dafür in Betracht kommende Wiese von der Feuerwehr oft genutzt wird. Bludau: „Langfristig könnte man überlegen, ob das Holzgerät durch ein Metallgerät ersetzt werden soll.“

Das wäre dann vom Gemeinderat zu entscheiden.

Von Thorsten Behrens

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