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Die IGS startet in einem Provisorium

Wittingen Die IGS startet in einem Provisorium

Wittingen. Eine IGS hat einen anderen Raumbedarf als eine Oberschule - deshalb wird der Start der IGS Nord in Wittingen zum 1. August zunächst in einem Provisorium gemacht, wie Beate Harms, Rektorin der Grund- und Oberschule und Leiterin der Planungsgruppe IGS, mitteilte.

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Oberschule Wittingen: Die IGS als fünfte Schulform startet aus Platzgründen in einem Extragebäude an der Spittastraße.

Quelle: Sebastian Preuß

„Die IGS ist dann die fünfte Schulform unter unserem Dach“, erklärte Harms: Grundschule, Oberschule mit den Klassen fünf bis sieben, Hauptschule und Realschule sind bereits da. Damit die IGS als neue Schule mit neuem Kollegium und neuen Gremien sich finden kann, „bringen wir sie an der Spittastraße in einem extra Gebäudeteil unter“. Kurze Wege und eine direkte Anbindung an die Lehrerstation sind das Ziel. „Für den Start reicht das.“

Langfristig wird es aber doch arg eng in den vorhandenen Räumen. Beate Harms rechnet vor: „Eine vierzügige IGS braucht pro Cluster, also Jahrgangsteam, vier Klassenräume, einen Differenzierungsraum, einen Inklusionsraum und eine Lehrerstation.“ Fünf Klassenräume werden frei, benötigt werden künftig aber sieben Räume. „Wir haben jetzt schon kaum noch Gruppenräume.“

Geplant ist, die Schüler der Hermann-Löns-Schule in den Primarbereich an der Gustav-Doberkau-Straße zu holen und dann in der Hermann-Löns-Schule eine IGS-Mensa sowie Räume für Ganztagsangebote und Entspannungsmöglichkeiten einzurichten. „Wir werden auch IGS-Klassenräume dort unterbringen müssen“, sagt Harms. Wenn IGS-Schüler in der Hermann-Löns-Schule sind, kann dann auch an der Spittastraße umgebaut werden.

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