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Chaplin-Prozess: 15 Jahre Haft gefordert

Gifhorn im Gericht Chaplin-Prozess: 15 Jahre Haft gefordert

Im Landauer Bankräuberprozess hat der Staatsanwalt gestern 15 Jahre Haft mit anschließender Sicherungsverwahrung für den „Charlie-Chaplin-Bankräuber“ gefordert.

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Für den Anklagevertreter ist klar: Das Verfahren hat bewiesen, dass der Angeklagte sieben Banken - darunter auch eine in Groß Oesingen - überfallen hat. Deshalb will er den 33-Jährigen für 15 Jahre ins Gefängnis schicken. Doch auch danach dürfe der Angeklagte nicht einfach wieder auf freien Fuß kommen, meint Müller. Das Gericht soll den Mann in Sicherungsverwahrung stecken, weil er so gefährlich ist: „Es steht zu erwarten, dass er in Freiheit immer weiter Banken überfallen wird.“ Der Staatsanwalt erinnerte an die psychischen Folgen, unter denen viele Opfer solcher Taten leiden. Und daran, dass der 33-Jährige schon einmal wegen einer Bankraubserie verurteilt worden war.

Der Angeklagte selbst hatte am Vortag erklärt, nur zwei der sieben Banken überfallen zu haben.

Am Montag folgen die Plädoyers der Verteidigung.

häm

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