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Bundesministerin besucht Haus der kleinen Forscher

Knesebeck Bundesministerin besucht Haus der kleinen Forscher

Knesebeck. Das bundesweite Projekt „Haus der kleinen Forscher“ koordiniert für den Landkreis Gifhorn ein Netzwerk aus Unternehmen. Prof. Dr. Johanna Wanka, Bundesministerin für Bildung und Forschung, war jetzt in der Knesebecker Butting-Akademie zu Gast, um sich ein Bild davon zu machen.

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Hoher Besuch: Prof. Dr. Johanna Wanka (vorn Mitte), Bundesministerin für Bildung und Forschung, besuchte das lokale Netzwerk vom Haus der kleinen Forscher.

Quelle: Ron Niebuhr

Knesebeck. Auf Initiative von Gifhorns Bundestagsabgeordneter Ingrid Pahlmann besuchte die Ministerin die lokale Schaltzentrale vom Haus der kleinen Forscher. „Wir empfinden dies als große Wertschätzung unserer Arbeit“, betonte Tanja Dreyer. Die Netzwerkkoordinatorin und ihr Team haben übrigens eine bundesweit wohl einzigartige Arbeit geleistet. So berichtete Caren Schulz von Continental Teves Gifhorn, dass 81 von kreisweit 88 Kitas teilnähmen (92 Prozent), landesweit und bundesweit würden dagegen nur Quoten von 44 und 45 Prozent erreicht.

Auch bei der Zertifizierung lägen die hiesigen Kitas mit 49 Prozent deutlich überm Landes- und Bundesdurchschnitt von 18,5 und 20,6 Prozent, sagte Schulz. „Das ist schon außergewöhnlich“, staunte Prof. Wanka über den enormen Erfolg.Darauf ruht sich das Netzwerk keineswegs aus. Über die „Forscherzeiten“ versucht man gemeinsam mit der Gifhorner Stadtjugendförderung zunehmend auch Grundschüler für Naturwissenschaften und Technik zu begeistern.

Und über die Berufsschulen sollen künftig angehende Sozialassistenten fürs Haus der kleinen Forscher fit gemacht werden. Thomas Fast, Vorstand der Volksbank Brawo Stiftung, freute sich als Gründungsmitglied des lokalen Netzwerkes ganz besonders darüber, wie viele Früchte das Projekt mittlerweile trägt: „Wir hätten uns vor neun Jahren nicht träumen lassen, dass es so nachhaltig sein würde.“

rn

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