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Bestandsaufnahme in Sachen Seniorenarbeit

Wesendorf Bestandsaufnahme in Sachen Seniorenarbeit

Wesendorf. Weniger, älter, bunter: Der demografische Wandel stellt Deutschland vor Herausforderungen. Um die Samtgemeinde Wesendorf vorzubereiten, gab es jetzt einen Workshop zum Thema. Fazit: Es gibt viele Plus-Punkte, aber auch einiges zu tun.

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Workshop: In Wesendorf gab es eine Bestandsaufnahme zur derzeitigen Seniorenarbeit mit dem Ziel, Ideen und Lösungen für die Zukunft zu finden.

Eingeladen waren Vertreter der Kirchen und Räte sowie Vereine und Firmen, die in der Seniorenarbeit tätig sind. Rund 30 Personen waren gekommen, aus allen sechs Mitgliedsgemeinden.

Begrüßt wurden sie von der Ersten Samtgemeinderätin Kathrin Rösel: „Wir werden weniger, älter und bunter. Diese Herausforderung kann niemand alleine bewältigen. Deshalb wollen wir alle Orte einbinden, die Samtgemeinde noch familienfreundlicher zu machen - und das geht nur generationsübergreifend.“

Torsten Haf, Sozialplaner des Landkreises Gifhorn, nannte aktuelle Zahlen und betonte, dass die Samtgemeinde Wesendorf in den kommenden Jahren weniger unter einem Rückgang der Bevölkerung zu leiden habe als darunter, dass diese immer älter würde und sich aus unterschiedlichsten Gruppen zusammen setze. Ein Beispiel: Derzeit leben rund 620 Menschen, die älter als 80 Jahre sind, in der Samtgemeinde. In zehn Jahren werden es mehr als 900 sein, so die Hochrechnung.

In Arbeitsgruppen sammelten die Teilnehmer Punkte, die positiv zu sehen sind, sowie Kritikpunkte. Außerdem wurden Ideen und Visionen formuliert, wie man sich dem demografischen Wandel stellen könnte.

ba

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