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Bahnhofsumbau verschiebt sich um gut ein Jahr

Anlieger in Wahrenholz verweigern Zustimmung Bahnhofsumbau verschiebt sich um gut ein Jahr

Der Umbau der Gleisanlagen am Wahrenholzer Bahnhof wird sich um ein bis anderthalb Jahre verschieben. Anlieger haben wegen der zu erwartenden Lärmbelästigung ihre Zustimmung verweigert, nun ist ein längeres Genehmigungsverfahren notwendig. Die Umbau-Pläne der Gemeinde sind davon aber nicht betroffen.

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Wahrenholz: Der Gemeinderat diskutierte über Fahrbahnschwellen zur Tempo-Reduzierung in Betzhorn und Weißenberge.

Quelle: Marion Schuckart

Wahrenholz. In der letzten Gemeinderatssitzung vor Weihnachten brachte der Wahrenholzer Bürgermeister Herbert Pieper die Ratsmitglieder auf den neuesten Stand in Sachen Dorferneuerung.

Mit den Abrissarbeiten auf dem Gelände der Alten Schmiede kann die beauftragte Firma ab Januar beginnen. Bis zur neunten Kalenderwoche sollen die Arbeiten spätestens abgeschlossen sein.

Unwägbarer ist der von der Bahn beabsichtigte Ausbau der Gleisanlage in Wahrenholz. Nachdem einige Anlieger wegen der zu erwartenden Lärmbelästigung im angestrebten Genehmigungsverfahren ihre Zustimmung versagt haben, wird nun ein Planfeststellungsverfahren notwendig. Pieper rechnet mit einer Verzögerung von ein bis anderthalb Jahren. Die im Rahmen der Dorferneuerung geförderten Maßnahmen am Bahnhof-Straßenraum müssen nun vor den Arbeiten an den Bahnanlagen erfolgen, da sie gemäß der Förderbestimmungen bis 2019 abgeschlossen sein müssen.

Ein weiteres Thema war die Verkehrsberuhigung an den Ortseingängen von Weißenberge und Betzhorn auf der Verbindungsstraße Ziegelei- beziehungsweise Apfelstraße. Zwar sei am Ortseingang Weißenberge bereits eine Tempo-30-Zone ausgewiesen, die Beachtung des Tempolimits sei aber Berichten der Anwohner zufolge gering. Der Rat diskutierte Möglichkeiten zur Verkehrsberuhigung, entschied sich dann einstimmig für den Einbau von Fahrbahnschwellen von 5 Zentimeter Höhe und maximal 1,65 Meter Breite, die Linien- und Zweiradverkehr nicht beeinträchtigen. Außerdem soll in Betzhorn die Tempo-30-Zone bereits ab Ortseingang von der Apfelstraße aus gelten. Die Wirksamkeit der Maßnahmen soll beobachtet und die Ergebnisse im nächsten Jahr vom Rat diskutiert werden.

Von Marion Schuckart

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