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Wesendorf Ärger um Wildreflektoren
Gifhorn Wesendorf Ärger um Wildreflektoren
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00:17 03.11.2017
Ärger um die blauen Reflektoren: Die Straßenbaubehörde verbot das ehrenamtliche Engagement – die Jäger im Kreis Gifhorn sind stinksauer. Quelle: Michael Franke
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Landkreis Gifhorn

Jedes Jahr würden sich mehr als 1300 Wildunfällen im Kreis Gifhorn ereignen – Tendenz steigend, verweist Meinecke auf die aktuelle Gefahrensituation. Revierinhaber Jürgen Laue habe die blauen Reflektoren entlang der L 284 bei Ummern an den Leitpfählen befestigt, um einem weiteren Anstieg der Wildunfälle entgegen zu wirken. „Viele Jäger können nicht nachvollziehen, dass er jetzt für sein präventives und ehrenamtliches Handeln zu Verantwortung gezogen wird“, rügt Meinecke den scharfen Ton der Landesbehörde.

Diese wirft Laue die „widerrechtliche Anbringung von Wildwarnreflektoren im Zuge der Landesstraße 284“ vor. Laue habe die Reflektoren vom Ortsausgang Ummern bis zur Kreisgrenze Celle an den vorhandenen Leitpfosten angebracht – ohne Erlaubnis per Abschluss eines Nutzungsvertrages. Der nachträgliche Abschluss komme nicht in Betracht. Wildwarnreflektoren würden nämlich nicht flächendeckend, sondern nur bei Strecken mit Wildunfallhäufung angebracht, schreibt die Behörde. Die Warnreflektoren habe Laue darum unverzüglich zu entfernen.

„Formal hat die Behörde richtig gehandelt, aber etwas mehr Fingerspitzengefühl wäre angebracht gewesen“, steht auch für Thomas Reuter, Sprecher der Kreisjägerschaft, fest. „Möglicherweise hätte es Ermessensspielraum gegeben“, sagt Reuter. Laue habe helfen wollen, viel Geld und Zeit investiert – und werde nun bestraft.

Von Uwe Stadtlich

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