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41-jähriger Familienvater verhindert Schlimmeres mit dem Gartenschlauch

Zimmerbrand in Schönewörde 41-jähriger Familienvater verhindert Schlimmeres mit dem Gartenschlauch

Am Sonntagabend gegen 20.45 Uhr brach in einem Wohnhaus an der Hauptstraße in Schönewörde ein Feuer aus. Während Mutter und zwei Kinder das Haus sofort verließen, startete der 41-jährige Familienvater die Brandbekämpfung mit einem Gartenschlauch – und konnte so Schlimmeres verhindern.

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Zimmerbrand in Schönewörde: Die Feuerwehr musste zum Löschen das Fenster einschlagen.

Quelle: Michael Franke

Schönewörde. Am Sonntagabend gegen 20.45 Uhr brach in einem Wohnhaus an der Hauptstraße in Schönewörde ein Feuer aus. Während Mutter und zwei Kinder das Haus sofort verließen, startete der 41-jährige Familienvater die Brandbekämpfung mit einem Gartenschlauch – und konnte so Schlimmeres verhindern.

Als die Schönewörder Feuerwehr um Einsatzleiter Andreas Meyer wenige Minuten nach Alarmierung eintraf, hatte sich auch der Hausbesitzer ins Freie gerettet. Er wurde zunächst im Rettungswagen behandelt, musste aber nicht ins Krankenhaus.

„Der Brand war in einem der Wohnräume ausgebrochen“, teilte Tobias Nadjib, Pressesprecher der Kreisfeuerwehr, mit. Um die Flammen endgültig löschen zu können, zerschlug die Feuerwehr das Zimmerfenster. Anschließend „ging ein Trupp Atemschutz-Geräteträger ins Haus, um die Glutnester zu löschen“, informierte Meyer. Zwei weitere Trupps entrauchten das Gebäude. Das Feuer sei zügig gelöscht und die Lage unter Kontrolle gewesen, so Nadjib.

Alarmiert wurde der Feuerwehr-Löschzug Ost mit den Ortswehren Schönewörde, Betzhorn und Wahrenholz, 42 Einsatzkräfte waren im Einsatz. Hinzu kamen drei Einsatzkräfte der Schnelleinsatzgruppe des DRK und ein Rettungswagen aus Knesebeck. „Anwohner aus der Nachbarschaft kümmerten sich um die Familie und versorgten die Einsatzkräfte mit Getränken“, dankte Nadjib für dieses Engagement.

Von Christina Rudert

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