Volltextsuche über das Angebot:

10 ° / 6 ° wolkig

Navigation:
Bürgermeisterwahl in Brome: Alexander Heymann, Manuela Peckmann und Jens Winter kandidieren

Die politischen Ziele der Kandidaten Bürgermeisterwahl in Brome: Alexander Heymann, Manuela Peckmann und Jens Winter kandidieren

Die AZ fragte die Kandidaten Alexander Heymann (parteilos), Manuela Peckmann (CDU) und Jens Winter (SPD), was ihre politischen Ziele als Bürgermeister der Samtgemeinde Brome wären. Hier die Antworten dazu.

Nächster Artikel
Wahltag im Kreis Gifhorn

Bürgermeisterwahl in Brome: Alexander Heymann (l.), Manuela Peckmann und Jens Winter kandidieren.

Die Kandidaten
Alexander
Heymann
(parteilos)
Manuela
Peckmann
(CDU)
Jens
Winter
(SPD)
     
Lebenslauf
Alexander Heymann wurde  1979 in Gifhorn geboren und wuchs in Lagesbüttel und Jübar auf. Er wohnt in Brome und ist öfter in Salzwedel, wo seine Freundin lebt. In seiner Freizeit fährt Heymann Motorrad, läuft Ski, geht Tanzen und trifft sich mit Freunden oder der Familie.
Von 1996 bis 1999 absolvierte Heymann eine Ausbildung zum Verwaltungs-Fachangestellten in der Verwaltungs-Gemeinschaft Beetzendorf und machte anschließend das Fachabitur Wirtschaft.  Ein Studium „Öffentliche Verwaltung“ an der Fachhochschule Harz brach er ab, um „die Arbeit am Schreibtisch gegen körperliche Tätigkeiten zu tauschen“. Der 34-Jährige arbeitete im Karosseriebau, in der Dachteerbahnen-Herstellung sowie im Waggonbau.
Seit Mitte 2006 ist Heymann bei der Samtgemeinde Brome tätig und engagiert sich dort seit 2012 auch im Personalrat.
Manuela Peckmann wurde 1968 in Wolfsburg geboren, ist aufgewachsen und wohnhaft in Croya, lebt mit einem Partner zusammen und hat keine Kinder. Ihr Hobby sind Kräuter und Heilpflanzen.
Von 1991 bis 2005 war Peckmann beim Landkreis Wolfenbüttel tätig und danach bei der Niedersächsischen Kommunalprüfungsanstalt Braunschweig. Seit 2010 ist sie Verwaltungsvertreterin des Bürgermeisters der Samtgemeinde Brome.
Nebenberuflich engagierte sich die 46-Jährige als Dozentin am Studieninstitut Braunschweig,  sie gab Unterricht für Jugendgruppenleiter und war Mitglied im Katastrophenschutzstab  Landkreis Wolfenbüttel.
Seit 1990 ist Peckmann Mitglied der CDU und Schriftführerin im Ortsverband Parsau. Von 2006 bis 2010 war sie Mitglied im Parsauer Rat. Sie ist aktives Mitglied der Croyaner Wehr, des Heimatvereins Croya und im Förderverein zum Erhalt des Freibades Brome.
Jens Winter lebt in Brome, ist 37 Jahre alt, verheiratet und hat zwei Kinder (sieben und ein Jahr alt). Seine Hobbys sind die Imkerei, Lesen und Schreiben.
Anfang des Jahrtausends studierte Winter Deutsch und Geschichte auf Lehramt  in Leipzig sowie im Jemen Arabische Sprache und Literatur. Bis 2008 arbeitete er dort als Lehrer für Deutsch als Fremdsprache. Von 2009 bis 2012 war Jens Winter als Lehrer in Gifhorn und Peine tätig, seit Juli 2012 an der IGS in Salzwedel. Er ist „Kommunikationstrainer“ und studiert seit anderthalb Jahren an der Fernuni Hagen „Governance“ (Schwerpunkt Politik und Verwaltungswissenschaften).
Seit 2009 ist er Vorsitzender des Museums- und Heimatvereins Brome, seit zwei Jahren Mitglied im Rat des Fleckens  und Schriftführer im SPD-Ortsverein.  Ferner ist er Kassenprüfer im Verein Naturschutz Bromer Land und Beisitzer im Altmärkischen Verein für vaterländische Geschichte Salzwedel.
     
Die Hauptschule in Rühen schrumpft zahlenmäßig, Räume stehen leer, während an der Grundschule Räume fehlen. Wie lösen Sie dieses Problem?
Alexander Heymann: Hier müssen alle an einem Strang ziehen. Schüler, Eltern und Lehrerkollegien sollten von Anfang an mit eingebunden werden, damit die Lösung, die die Politik letztendlich beschließt, von breiter Akzeptanz mitgetragen werden kann. Ich persönlich sehe hierbei einen gemeinsamen Standort für die Haupt- und die Realschüler als ein wichtiges Ziel. Manuela Peckmann: Dies ist leider nur ein Teil der Herausforderung am Schul- und Kita-Standort Rühen. Die Realschule reklamiert Raumbedarf für einen Ganztagsschulbetrieb, und zwei Krippengruppen sind derzeit in Mobilräumen untergebracht. Zudem wächst die Gemeinde Rühen durch die Neubaugebiete. Wie lange der Trend anhält und wie sich das auf die Kinderzahlen genau auswirkt lässt sich noch nicht genau vorhersagen.  Der Standort muss deshalb insgesamt betrachtet werden: Das ist die einhellige Meinung in Politik und Verwaltung. Fachleute aus Verwaltung und Samtgemeinderat sowie die Leiter und Leiterinnen der Schulen, Kita und Krippe haben gemeinsam die Anforderungen an einen zukunftsträchtigen Kita- und Schulstandort Rühen und Datenmaterial zusammengetragen. Auf dieser Basis werden jetzt Lösungsansätze entwickelt. Benötigt werden Antworten auf die Fragen wer wo mit welchem Platzbedarf untergebracht wird, wie die Zuordnung von Räumen zu den Kitas und Schulen flexibel gestaltet werden kann und in welcher zeitlichen Folge die Schritte umzusetzen sind. Die Vorschläge werden vorgestellt, und gemeinsam soll der beste Lösungsweg gefunden werden. Jens Winter: Zunächst ist eine Bestandsanalyse der an Grund-, Haupt- und Realschule vorhandenen Räume notwendig. Erst dann können Schritte zur Lösung des Problems angegangen werden. Z.B. könnten Real- und Hauptschule zusammengelegt werden. Sollte es keine angemessene Lösung in den vorhandenen Räumen geben, dann ist ein Anbau an bestehende Gebäude notwendig.
     
Wie stehen Sie zu dem Thema Gebietsreform:
Welche Vor-, welche Nachteile hätte ein Zusammengehen mit Wolfsburg?
Alexander Heymann: Sicherlich fühlen sich viele Mitbürger/innen mit Wolfsburg eher verbunden als mit Gifhorn, das bringt z. B. schon das Arbeiten dort mit sich oder der Schulbesuch ihrer Kinder. Ich sehe z. Zt. jedoch keinen klaren Vorteil für unsere Samtgemeinde bei einem  Zusammengehen mit Wolfsburg und befürchte, dass wir fremdbestimmte Entscheidungen auf politischer und verwaltungstechnischer Ebene hinnehmen müssten und Kosten auf uns zu kommen könnten, die wir bislang nicht kennen. Manuela Peckmann: Wer soll sich mit der Stadt Wolfsburg zusammenschließen? Einzelne Gemeinden, die Samtgemeinde oder der Landkreis? Viele Einwohner der Samtgemeinde Brome sind beruflich und in der Freizeit nach Wolfsburg orientiert. Für viele Schüler sind die weiterführenden Schulen in Wolfsburg deutlich besser zu erreichen als die im Landkreis Gifhorn. Diesen Lebenswirklichkeiten muss Rechnung getragen werden. Alle Modell, die dies ermöglichen, müssen individuell betrachtet und die jeweiligen Vor- und Nachteile abgewogen werden. Jens Winter: : Bisher ist auf Landesebene noch nicht über eine Gebietsreform zwischen Wolfsburg und der SG Brome öffentlich gesprochen worden. In meinen Augen ist ein politischer Wille bisher nicht erkennbar. Sollte allerdings eine Reform auf Landesebene gewünscht sein, werde ich mich dieser nicht verschließen. Ein großer Vorteil wäre, dass die Stadt Wolfsburg sehr finanzstark ist und sich dieses dann auch auf die "neuen" Gebiete auswirken könnte. Nachteil einer Gebietsreform ist der Verlust der Gemeinderäte und der Ortsbürgermeister sowie des Samtgemeinderates und des SG-Bürgermeisters. Die dann zu bildenden Ortschaftsräte hätten eine beratende Funktion für den Stadtrat. Verwaltungswege werden dann nach Wolfsburg ausgerichtet sein, nicht mehr nach Brome.
     
Erneuerbare Energien: Ist das Thema für Sie erledigt, sobald der ZGB die Vorranggebiete Windenergie ausgewiesen hat?
Alexander Heymann:  Im Gegenteil. Windenergie ist ein Teilbereich der erneuerbaren Energien. Energieeffizienz, Energiesparen und der Einsatz verschiedener erneuerbarer Energien sind Themen die auf Samtgemeinde-Ebene weiter voran gebracht werden müssen. Solaranlagen auf öffentlichen Gebäuden, Abwärme Nutzung, Nahwärme-Netze,  Geothermie - das Potenzial, das in den erneuerbaren Energien steckt und die Möglichkeiten, die sich hieraus für die Gemeinden und die Bürger ergeben sind m. E. mit Hilfe von Experten in nachhaltigen Konzepten umzusetzen. Zahlreiche Kommunen haben es bereits vorgemacht, von ihnen können wir lernen Manuela Peckmann: Definitiv nein. In der Samtgemeinde Brome haben andere erneuerbare Energiequellen wie Biogas und Photovoltaik schon lange die Nase vorn. Interessante Optionen sind der Ausbau von Solarenergie bzw. Photovoltaik beispielsweise auch auf kommunalen Liegenschaften und den Privatdächern. Geeignete Flächen sind für alle einsehbar im Internet in einem Solarkataster dargestellt. Bei der Windenergie wird spannend, wo die Räder genau stehen sollen, wie sich dies auf Bebauung auswirkt und wie die Bürger davon partizipieren, was letztlich zur Akzeptanz beiträgt. Ideen zum Beispiel in einer Energiegesellschaft Bürgerwindräder zu betreiben sind ein Ansatz hierzu. Ein weiterer Punkt ist die Nutzung der erzeugten Energien vor Ort. Der Ausbau von Nahwärme-Netzen und eine Unterstützung der Elektromobilität sind in der Samtgemeinde zukunftsträchtig. Jens Winter: Das Thema erneuerbare Energien ist mit der Ausweisung der Vorranggebiete Windenergie noch nicht abgeschlossen. Es stellt sich die Frage, inwieweit auf den samtgemeindeeigenen Gebäuden Solaranlagen installiert werden können, um zur Energiewende beizutragen. Auch können im Bereich der Samtgemeinde Blockheizkraftwerke errichtet werden. Auch in der Nutzung der "Abwärme" von Biogasanlagen liegt noch ein großes Potenzial.
Verkehr: Zurzeit werden Ortsumgehungen und die Verlängerung der A 39 hitzig diskutiert. Was tun Sie, um andere Verkehrswege voran zu bringen Radwege, öffentlicher Nahverkehr?
Alexander Heymann:  Das Radwegenetz in unserer Samtgemeinde weist noch diverse Lücken auf, die es gilt zu schließen. Das ist für uns als Bürger auf dem flachen Land und auch für den Tourismus wichtig. Hier muss weiterhin daran gearbeitet werden, dass auf den entsprechenden Ebenen (Bund, Land, Landkreis) diese Aufgabe erfüllt wird. Der öffentliche Nahverkehr in Form von Busverbindungen mit bedarfsgerechter Taktung und Haltestellen ist ein weiterer Bereich, den wir in Verhandlungen z. B. mit dem Landkreis und der Stadt Wolfsburg entsprechend voran bringen müssen Manuela Peckmann: Für mich gehört neben jede stark befahrene Straße ein Radweg. Der öffentliche Personennahverkehr muss entsprechend der Lebenswirklichkeiten der Menschen ausgebaut werden. Dafür setzte ich mich ein. Zusätzlich sind ehrenamtlich organisierte Verbindungen wie ein Bürgerbus denkbar, die ich unterstützen würde Jens Winter: Der öffentliche Nahverkehr Richtung Wolfsburg ist gut aufgestellt. Dagegen sind die Verbindungen nach Wittingen (Hankensbüttel) und Gifhorn noch verbesserungsbedürftig. Das Gymnasium Hankensbüttel und die IGS Sassenburg sind nicht optimal von der Samtgemeinde Brome aus zu erreichen. Zwischen Parsau und Rühen fehlt noch der Lückenschluss im Radwegenetz, den ich voranbringen möchte.
     
Transparenz, Bürgerbeteiligung und Service sind in aller Munde. Was tun Sie, um die Verwaltung in diese Richtung zu entwickeln?
Alexander Heymann:  LiquidFriesland  ist  für mich ein Modell mit dem man per Online-Plattform interessierte Bürger an der Entscheidungsfindung zu verschiedensten Themen beteiligen kann. Des Weiteren sehe ich  z. B.  das Mitteilungsblatt  als Möglichkeit Informationen zu transportieren, die den Bürgern wichtige Sachverhalte aufzeigt und welche Folgen auf sie zukommen. Einen Ausbau des Service möchte ich in Zusammenarbeit mit den Gemeinden bedarfsgerecht erarbeiten. Manuela Peckmann: Das Service-Center ist und bleibt mit komfortablen Öffnungszeiten und dem Service-Mobil ein bundesweites Vorzeigemodell. Ein zusätzlicher Service entsteht mit der (Wieder-)Einrichtung von Sprechstellen und durch Kooperation mit den Gemeinden, die einfache Angelegenheiten in den Gemeindebüros abwickeln.
ZDF – Zahlen, Daten, Fakten sind die Grundlage um festzustellen, wo Entwicklungsbedarf ist und auf welche Stärken wir zurückgreifen können. Hieraus abgeleitete Ziele für die Entwicklung der Samtgemeinde sind ein Grundstein, um Transparenz zu leben. Es kann nachgewiesen werden, wozu eine Maßnahme und Geldausgabe beiträgt. Die Ziele müssen natürlich regelmäßig angepasst und konkretisiert werden. Hier möchte ich interessierte Einwohner, Betroffene und Fachleute einbeziehen.
Jens Winter: Transparenz können wir erreichen durch bessere Pressearbeit im Vorfeld von Beschlüssen und durch die intensive Veröffentlichung von Informationen im Vorfeld von Entscheidungen im Mitteilungsblatt der Samtgemeinde. Laut Niedersächsischem Kommunalverfassungsgesetz besteht die Möglichkeit, die Bürger durch Bürgerentscheide mehr an politischen Entscheidungen zu beteiligen. Für die Jugendlichen können auch ein Jugendparlament oder ein Jugendbeirat gewählt werden, die bei die Jugendlichen betreffenden Entscheidungen beratend mitwirken können. Der mobile Service der Samtgemeinde Brome kann durch ein intensiv genutztes Service-Mobil weiter ausgebaut werden
     
Demografischer Wandel: Welche Ansätze haben Sie, um die Samtgemeinde für alle Altersgruppen attraktiv zu machen?
Alexander Heymann:  Was in den letzten Jahren m. E. zu kurz gekommen ist, ist der soziale Wohnungsbau. Es gibt zu wenig bedarfsgerechte Wohnungen für alleinstehende ältere Mitbürger/innen aber auch für junge Menschen. Ich sehe den Ansatz darin, mit den Gemeinden Lösungen zu erarbeiten, die entsprechend benötigt werden. Wer nicht mehr gut zu Fuß ist oder nicht mehr Auto fahren kann, braucht z. B. Hilfe, um Arztbesuche oder andere Erledigungen zu bewältigen. Das wird vielleicht in kleinen Gemeinden dank Nachbarschaftshilfe weniger ein Problem sein. Da, wo es aber ein Problem wird, halte ich es für angebracht einen Service aufzubauen und zu unterstützen der diese Hilfe bieten kann.
In vielen Bereichen ist die Samtgemeinde bereits gut aufgestellt, sei es z. B. in der Jugendpflege oder der Kinderbetreuung. Nötige Verbesserungen ergeben sich für mich aus den Umständen und Problemen, die der Wandel mit sich bringt
Manuela Peckmann: Mein Wahlspruch „Gemeinsam mehr erreichen“ gilt auch hier. Möglichkeiten gibt es viele. Sie sollten und müssen jedoch in einem Netzwerk aus den Mitgliedsgemeinden, Vereinen und Verbänden realisiert werden. Familien benötigen bedarfsgerechte Betreuungsangebote für Kinder, die die Vereinbarkeit von Familie und Beruf während der Schulzeit und in den Ferien ermöglichen. Gute Bildungsangebote und ein guter Zugang zu den weiterführenden Schulangeboten für alle Schülerinnen und Schüler in der Samtgemeinde sind der Schlüssel, um Kindern die bestmöglichen Entwicklungschancen zu geben. Attraktive Angebote im Bereich der Jugendarbeit und zur Freizeitgestaltung in Vereinen und Verbänden begeistern Menschen aller Altersgruppen für ihr Lebensumfeld. Eine angemessene ärztliche Versorgung, gut erreichbare Einkaufsmöglichkeiten oder fahrende Kaufmannsläden und ambulante Pflegedienste sichern, auch für ältere Menschen, die Grundversorgung im gewohnten Lebensumfeld. Begegnungsstätten fördern soziale Kontakte und den Zusammenhalt aller Generationen Jens Winter: Mir ist es wichtig, die Jugendlichen mehr an politischen Entscheidungen zu beteiligen, z.B. durch ein Jugendparlament oder einen Jugendbeirat. Für alle Altersgruppen ist eine gute Infrastruktur mit Einkaufsmöglichkeiten, Ärzten etc. in der Nähe sehr wichtig, ebenso wie die gute Erreichbarkeit unserer Nachbarstädte Wittingen, Gifhorn und Wolfsburg mit öffentlichen Verkehrsmitteln. Hier ist das Optimum noch nicht erreicht! Eine effektive Anbindung an den Altmarkkreis Salzwedel fehlt vollkommen!
     
Nächster Artikel
Nussknacker in der Stadthalle

Hier lesen Sie die Sonderveröffentlichungen von AZ und WAZ zu vielen interessanten Themen. mehr

Chefredakteur Dirk Borth im Freitags-Talk auf Radio21

Dirk Borth, der Chefredakteur der Aller-Zeitung und der Wolfsburger Allgemeinen ist jetzt jeden Freitag um 16.30 Uhr bei Radio21 zu hören. "Borth im Radio" - aktuelle Kommentare aus der Region. mehr

Haben Sie Angst vor der Vogelgrippe?

Was ist los in Gifhorn?

Welche Veranstaltungen gibt es in Wolfsburg, Gifhorn und Umgebung? In unserer Datenbank finden Sie alle Infos. mehr

Ihre Tageszeitung auf dem Tablet lesen: Wir haben die besten Geräte, das passende Zubehör und tolle Angebote! Lassen Sie sich jetzt unverbindlich im AZ/WAZ Media Store beraten. mehr