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Schafe so groß wie Pferde

Treckertratsch und Kaffeeklatsch Schafe so groß wie Pferde

Die Spätschicht bei VW hatte Feierabend und in jede Himmelsrichtung führte eine Autoschlange. In einer dieser Autoschlangen fuhren Lars, Markus und Daniel. Eine Fahrgemeinschaft wie aus einem Bilderbuch.

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Quelle: Christina Rudert

Vor der Fahrgemeinschaft fuhr der Geländewagen eines Münchner Viehhändlers mit einem Pferdeanhänger. Die jungen Männer waren geschockt, was sie vor sich sahen. In dem Anhänger waren Köpfe von Schafen zu sehen, die über die Heckklappe des Anhängers schauten. Normalerweise können das nur Tiere, die so groß wie Pferde sind.

Die Drei waren sich sicher, dass dort Schafe zusammengepfercht wurden und sogar übereinander transportiert wurden. „Diese Profitgier einiger Leute ist wirklich abartig!“, war man sich einig. Das war aber noch nicht alles. Der Geländewagen blinkte plötzlich rechts und fuhr im nächsten Ort auf einen Parkstreifen. Die drei jungen Männer wussten, dass das ein Fall ist, der weiter beobachtet werden musste. Sie fuhren in eine Seitenstraße, von der sie den Tierquäler in seinem Auto genau sehen konnte.

Dieser drehte jetzt auch noch die Sitzlehne zurück um ein Nickerchen zu machen, während die Tiere im Anhänger Qualen erleiden mussten. Also zückte einer aus der Fahrgemeinschaft sein Handy und rief hektisch bei der Polizei an. Man wartete daraufhin gespannt in der Seitenstraße und beobachtete weiter. 15 Minuten später war es so weit. Zwei Polizisten kamen, gingen mit Taschenlampen auf den Geländewagen zu und weckten den Fahrer.

Daraufhin öffneten sie zu dritt vorsichtig den Pferdeanhänger, damit die Schafe nicht flüchten können. Die Fahrgemeinschaft versank währenddessen vor Scham in den Autositzen und hielt sich die Hände vors Gesicht. Im Anhänger befanden sich, sage und schreibe, vier Schafe, die auf drei Schichten Heuballen standen, die als Futter mit verkauft wurden.

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