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Wohnungsbrand: Feuerwehr probt Ernstfall

Triangel Wohnungsbrand: Feuerwehr probt Ernstfall

Das.klang dramatisch: Zu einem Wohnungsbrand wurden jetzt die Feuerwehren in Triangel, Neudorf-Platendorf und Dannenbüttel gerufen. Der angenommene Ernstfall entpuppte sich als Übung.

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Mit Atemschutz im Einsatz: Vier Trupps rückten in das völlig verrauchte Gebäude vor, um zwei Vermisste zu bergen.

Quelle: Ron Niebuhr

Triangel. „Wohnungsbrand in Triangel, Hans-Rimpau-Weg 5“ - diese Meldung ging jetzt an die Feuerwehren in Triangel, Neudorf-Platendorf und Dannenbüttel raus. Der angenommene Ernstfall entpuppte sich als Übung. Triangels Vize-Ortsbrandmeister Oliver Pentleit übernahm die Einsatzleitung.

Ausgearbeitet hatte die Übung Triangels Gruppenführer Jonas Krause, mit etwas Unterstützung von Ortsbrandmeister Steffen Albrecht. Gemeindebrandmeister Jörn Milkereit und Gemeindeausbildungswart Holger Bellwart waren als Beobachter vor Ort. „Ich bin mal gespannt, in welcher Stärke sie anrücken“, sagte Milkereit. Tagsüber ist es für Freiwillige Feuerwehren oft schwierig, genug Einsatzkräfte zusammen zu bekommen. „Daher alarmieren wir gemäß der neuen Alarm- und Ausrückeordnung jetzt drei statt zwei Wehren“, sagte Milkereit.

Die erreichten in kurzem zeitlichen Abstand den Ort des Geschehens. Das Szenario: Brennendes Gebäude, zwei vermisste Personen - dargestellt durch Puppen - in einem völlig verrauchten Gebäude. „Dafür haben wir Nebelmaschinen aufgestellt“, sagte Albrecht. Krause zündete zusätzlich kurz vorm Eintreffen der Kameraden noch zwei Rauchbomben. Erschwerend kam hinzu, dass das Gebäude recht verwinkelt war. „Über den vorderen und den hinteren Eingang kommt man bloß ins Erdgeschoss“, sagte Krause. Nur der mittlere Eingang führte ins Obergeschoss zu den vermissten Personen.

Die Übung diente dazu, den Einsatz von Atemschutzgeräten, den Aufbau einer Löschwasserversorgung, die Einsatzleitung und natürlich die Menschenrettung zu trainieren.

Dafür war die Einsatzstärke ausreichend: 47 Kameraden mit sieben Fahrzeugen. „Wir sind dankbar, dass wir das Haus nutzen durften“, betonte Albrecht. Es bot sich an, da es demnächst wohl eh abgerissen wird.

Von Ron Niebuhr

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