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Wie geht es weiter mit der Kreie-Kreuzung?

Westerbeck Wie geht es weiter mit der Kreie-Kreuzung?

Westerbeck. Sie ist ein neuralgischer Verkehrsknotenpunkt: die Kreie-Kreuzung in Westerbeck. Dort treffen fünf Straßen aufeinander. Zuletzt meldete sich die Elterninitiative Sicherer Schulweg (EISS) zu Wort und forderte eine Dunkelampel (AZ berichtete exklusiv).

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Mehr Sicherheit an der Westerbecker Kreuzung: Jetzt wird ein Gesamtkonzept für die Ortsdurchfahrt angemahnt.

Quelle: Peter Chavier

Die SPD-Fraktion im Rat der Gemeinde Sassenburg sprach sich hingegen für einen Kreisverkehr aus. Den lehnt die EISS ab. Der, so fanden die Vertreterinnen der Elterninitiative, führe für die Schulkinder zu noch mehr Unsicherheit. Im Zweifelsfall müssten noch mehr Fahrbahnen überquert werden.

Der Westerbecker Ortsrat hatte bei seinen Wünschen die gesamte Hauptstraße (L 289) im Blick. Er sprach sich nicht nur für eine Verbesserung der Verkehrssituation für Fußgänger und Radfahrer an der Kreuzung aus. Der Ortsrat forderte auch eine Verschwenkung der Fahrbahn am Ortsausgang Richtung Grußendorf.

„Wir brauchen für die gesamte Ortsdurchfahrt ein Gesamtkonzept“, fordert Bauamtsleiter Jörg Wolpers. Er erinnert daran, dass nicht nur ein Kreisel eine mögliche Lösung sei. Mit einbezogen werden müsse auch die Bushaltestelle vor dem Seniorenheim Haus Eichenhof, die in ein Buskap umgewandelt werden soll. „Zudem gibt es hier ziemlich marode Gehwege“, so Wolpers.

Außerdem habe der Wasserverband anklingen lassen, dass die Wasserleitungen im Bereich der Hauptstraße eventuell erneuert werden müssen. „Wenn wir hier nicht mit einem Gesamtkonzept arbeiten, betreiben wir doch nur Flickschusterei“, erklärt der Bauamtsleiter.

cha

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