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Weitere 50.000 Euro für Kreuzungs-Planung

Westerbeck Weitere 50.000 Euro für Kreuzungs-Planung

Westerbeck. Die Verkehrsverhältnisse an der Edeka-Kreuzung in Westerbeck bereiten, Ortsrat und Verwaltung seit langem Probleme. Erneut sollen jetzt 50.000 Euro in den Haushalt 2016 eingestellt werden, um die Planungen voranzubringen.

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Neuralgischer Verkehrsknotenpunkt: Die Edeka-Kreuzung in Westerbeck. Ein Gesamtkonzept für die Ortsdurchfahrt soll erarbeitet werden.

Quelle: Chavier

Die Situation an dem Knotenpunkt, an dem zwei Gemeindestraßen, eine Kreis- sowie eines Landesstraße zusammenlaufen, ist nach wie vor unübersichtlich. Neben Besuchern des großen Einkaufsmarktes, der Sparkasse und dem Seniorenheim Haus Eichenhof kommen jetzt auch Bewohner des neuen Wohnheims der Lebenshilfe hinzu, die die unübersichtliche Kreuzung queren müssen.

Gemeindebürgermeister Volker Arms hofft, dass Studenten der Ostfalia Hochschule aus Wolfsburg die Sache voranbringen können. „Die Studenten kommen zu uns und wir hoffen, dass sie für die gesamte Ortsdurchfahrt von Westerbeck entlang der L 289 Ideen entwickeln können.“ Denn es gelte nicht nur die Gefahr an der Edeka-Kreuzung zu minimieren. Auch die Ortsausfahrt Richtung Grußendorf sei ein neuralgischer Punkt.

„Wir sind gespannt, was da auf uns zukommt“, so der Bürgermeister. Er betont jedoch, dass sowohl Land als auch Landkreis mit ins Boot genommen werden müssten. Da die L 289 kein Unfallschwerpunkt sei, müssten sämtliche Veränderungen wohl von der Gemeinde finanziert werden. Aber, selbst wenn die Gemeinde zahlt, müssen Landesbehörde und Landkreis zustimmen. Dass das alles nicht so einfach ist, musste die Gemeinde jüngst erfahren. Mehrfach wurde der Betrieb einer Testampel an der Edeka-Kreuzung abgelehnt.

 cha

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