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Sassenburg Weglaufen kann schlauer sein als ein Kampf
Gifhorn Sassenburg Weglaufen kann schlauer sein als ein Kampf
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16:40 30.06.2017
Tipps zur Selbstverteidigung: Mike Schwarz (l.) und Malle Malkowski zeigten Kindern, wie man Kämpfe vermeidet.   Quelle: Ron Niebuhr
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Westerbeck

 Eingestiegen sind die Coaches mit den Kindern ins Thema mit einem Kursus bereits in den Osterferien (AZ berichtete). Jetzt schauten beide erneut vorbei, um mit den Mädchen und Jungen das damals Gelernte weiter zu vertiefen. „Diesmal sind Mike und Malle für zwei Tage bei uns“, sagte Betreuerin Jeanette Heinicke. So lasse sich vieles wesentlich intensiver üben und die Trainer könnten auch noch besser auf die Teilnehmer eingehen, erklärte sie.

Den ersten Tag widmeten Mike und Malle „allem, was mit Griffen zu tun hat“, am zweiten ging es mit der wirksamen Abwehr von Schlägen sowie dem Befreien aus der Bodenlage weiter.

Ziel sei es, eine körperliche Auseinandersetzung zu vermeiden, erklärten Mike und Malle. Denn auch wenn es landläufig heißt, dass Angriff die beste Verteidigung sei, ist etwas anderes tatsächlich noch viel besser: „Weglaufen. Das ist nicht feige. Es ist schlau. Wer wegläuft, schützt sich“, erklärten die Trainer. Vor eigenen Verletzungen und vor Ärger durch Verletzung des Kontrahenten. „Denn das gibt nicht nur Stress zuhause“, warnten sie eindrücklich.

Die Trainer zeigten den Kindern ein paar einfache Techniken, mit denen man sich sogar aus Griffen eines körperlich überlegenen Angreifers befreien kann. Die übten die Mädchen und Jungen miteinander. „Aber übertreibt es dabei nicht! Das kann sonst richtig weh tun. Und es soll sich ja niemand verletzen“, ermahnten Mike und Malle die Kinder. Gedacht waren die Techniken folglich auch nur für den Ernstfall, nicht fürs spielerische Raufen und Rangeln mit Kumpels.

Von Ron Niebuhr

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