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Vater und Sohn beim Two-Ocean-Race

Stüde Vater und Sohn beim Two-Ocean-Race

Stüde/Kapstadt. Aller guter Dingen sind drei, sagte sich der Stüder Friedhelm Weidemann. Und trat zum dritten Mal beim Two Oceans Race in Südafrika an. Zum legendären Lauf über unterschiedliche Distanzen in Kapstadt nahm der Stüder diesmal seinen Sohn Nick mit. Beide erreichten das Ziel.

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„Ein super Erlebnis“: Friedhelm Weidemann und sein Sohn Nick absolvierten das Two Ocean Race.

Quelle: privat

Friedhelm Weidemann trat in einem 11.000-köpfigen Teilnehmerfeld über die Ultramarathondistanz von 56 Kilometern an, Nick Weidemann lief zusammen mit 16.000 Ausdauerathleten einen Halbmarathon (21 Kilometer). Der Startschuss fiel für beide früh morgens. Um 6 Uhr ging der Sohn auf die Strecke, eine halbe Stunde später folgte der Vater - „Nach Singen der Nationalhymne und Signal aus dem berühmten Fischhorn“, erzählt Friedhelm Weidemann.

Den leichten Nieselregen am Start löste schon bald Sonnenschein ab. Bei Temperaturen um 25 Grad war diesmal wieder die gewohnte Strecke auf der Panoramastraße Chapmans Peak zu laufen. Im Vorjahr zwangen Buschbrände die Läufer dazu, auf eine viel steilere Alternativroute (AZ berichtete) auszuweichen. Aber die Originalstrecke hatte es ebenfalls in sich: „Es ging über den Constantia Neck mit zwei ordentlichen Bergen“, berichtet Vater Weidemann. Sohn Nick musste im Halbmarathon nur einen der beiden Berge bewältigen.

Der offiziell Old Mutual Two Oceans Marathon genannte Laufwettbewerb wird seit 1970 jährlich im südafrikanischen Kapstadt ausgetragen. Er gilt wegen vieler landschaftlich beeindruckender Ausblicke in der Szene als einer der schönsten Läufe der Welt.

Friedhelm Weidemann erreichte das Ziel nach 6:51 Stunden, Nick nach 2:03 Stunden. „Es war erneut ein super Erlebnis“, sagt Vater Weidemann nach seiner dritten Teilnahme in Folge.

rn

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