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Treckerclub Grußendorf beendet Saison mit Nachtziehen

Moorschuh ging an Tim Dobbranz Treckerclub Grußendorf beendet Saison mit Nachtziehen

Die Tage werden kürzer, die Temperaturen sinken. Zum letzten Mal in dieser Saison ließ der Treckerclub Grußendorf die Motoren knattern. Wie üblich beim Nachtziehen für Clubmitglieder, deren Familien und befreundete Vereine.

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Abschied in die Winterpause: Grußendorfs Trecker-Club ließ eine gelungene Saison mit dem Nachtziehen ausklingen.
 

Quelle: Ron Niebuhr

Grußendorf.  Das Nachtziehen begann mit Einbruch der Dunkelheit. Schwedenfackeln säumten die vom sommerlichen Trecker-Treck bekannte Piste. Anders als das große Sommer-Turnier ist der herbstliche Saisonabchluss ein reines Spaß-Event ohne Wertung oder Jury. Gedacht ist es mit Gegrilltem und Getränken auch und vor allem als Dankeschön des Clubs an seine treuen Unterstützer auf und abseits der Wettkampfbahn.

Gemeinsam blickten Fahrer und Fans auf eine gelungene Saison zurück. „Bei uns ist jetzt erstmal Winterpause angesagt“, erzählte Unger. Da ziehen sich die Treckerfreunde zum Schrauben in ihre Werkstätten zurück. Ab Juni blasen sie wieder zur Attacke – beim Saisonstart in Tangeln.

Eine Trophäe wechselte beim Nachtziehen auch ohne Wettbewerb den Besitzer: der Moorschuh. Er zeugt von zweifelhaftem Ruhm, kürt der Trecker-Club damit doch den größten Pechvogel der Saison. Diesmal ging der Moorschuh an Tim Dobbranz: „Er wollte den Zugschlitten holen und auf Höhe des Friedhofes ist ihm der Diesel ausgegangen“, berichtete Martin Mersmann.

Beim bisherigen Schuhträger lag die Wahl eines würdigen Nachfolgers. Der war mit Dobbranz schnell gefunden, merkte Mersmann selbstironisch an. Immerhin hatte er den Titel 2016 erworben, weil ihm beim Trecker-Treck mitten auf der Wettkampfbahn der Sprit ausgegangen war. Dobbranz wollte seinen Fauxpas übrigens verheimlichen. „Aber wir haben es spitzgekriegt“, lachte Unger.

Von Ron Niebuhr

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