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Trecker-Treck: Die Maschinen ziehen um die Wette

Sassenburg-Grußendorf Trecker-Treck: Die Maschinen ziehen um die Wette

Grußendorf. Kultverdächtiger Motorsport fand am Samstag eine Neuauflage in Grußendorf. Der Trecker-Club rief einmal mehr zum Trecker-Treck auf. Bei überwiegend sonnigem Wetter erlebten zahlreiche Zuschauer, wie 65 Starter mit ihren Treckern - einzeln und als Gespann - den Full Pull anpeilten.

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Die Piste war in einem Top-Zustand: beste Bedingungen für den Trecker-Treck am Samstag in Grußendorf.

Quelle: Ron Niebuhr

„Es ist eigentlich so gut besucht wie immer“, freute sich Club-Präsi Thomas Unger über ein nahezu unverändert starkes Teilnehmerfeld. Im überregionalen Klassement machte er Fahrer aus den Landkreisen Gifhorn und Celle sowie der Region Hannover aus. „Viele denken ja, dass wir Landwirte sind“, sagte Unger. Das ist aber gar nicht der Fall: „Wir sind nur treckerverrückte Hobby-Schrauber.“

Mit viel Spaß basteln die Fahrer an ihren mitunter betagten, aber stets gut in Schuss gehaltenen Landmaschinen herum. Immer auf der Suche nach einer Möglichkeit, noch ein paar Meter mehr herauszuholen beim Zugschlittenziehen auf der Piste - in Grußendorf oder bei anderen Trecker-Trecks in der Region.

Die Grußendorfer Wettkampfbahn war übrigens wieder bestens vorbereitet: „Wir bilden vorab mehrere Teams“, sagte Unger. Eines kümmert sich ausschließlich um die Piste. Andere sorgen für ein attraktives Drumherum mit Kinderaktionen, Grillstand und Getränkebude. 60 Helfer waren im Einsatz: „Wie sie sich reinhängen - Daumen hoch! 30 Mal. Mindestens“, lobte Unger.

Der Club-Präsident ist jedes Jahr auf Neue erstaunt, „wie viel alle Helfer hier reißen“. Und er ist guter Dinge, dass der Trecker-Treck auch einen Generationswechsel übersteht: „Unsere Kinder sind von Treckern genauso begeistert wie wir. Sie lösen uns sicher irgendwann mal ab.“

Die Sieger im Überblick:

Marcel Weseloh (Gesamtweite 105,65 Meter) vor Steffen Niemann (105,53) und Sebastian Wuth (103,85) in Klasse A, Stephan Krüger (104,30) vor Janis Rienass (102,70) und Jan-Hendrick Kahrens (102,50) in Klasse B, Mathias Deierling (108,90) vor Mathias Behne (105,20) und Björn Mühlbrandt (105,00) in Klasse C, Wilhelm Niebuhr (95,30) vor Klaus Mohwinkel (94,10) und Björn Mühlbrand (89,85) in Klasse D, Peter Ortmann, Tim Dobbranz und Andreas Peatsch (45,20) in Klasse E, Stephan Krüger und Martin Mersmann (105,40) vor Jan-Phillip Elsner und Tim Dobbranz (86,15) in Klasse E, Andreas Peatsch, Claudia Peatsch und Günther Peatsch (108,20) vor Marcel Weseloh und Steffen Niemann (105,00) sowie Jan Phillip Elsner, Tim Dobbranz, und Peter Ortmann (90,90) in Klasse G, Mathias Behne (101,90) vor Jan Phillip Elsner (85,90) in Klasse H, Jan Hendrick Kahrens (103,30), Maverick Bernau (101,90) und Tim Dobbranz (91,60) in Klasse I.

rn

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