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Sassenburg Stüder setzen Wippbrunnen instand
Gifhorn Sassenburg Stüder setzen Wippbrunnen instand
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19:00 06.08.2018
Instand gesetzt: Stüder brachten gemeinsam den Wippbrunnen als heimliches Wahrzeichen des Dorfes auf Vordermann. Quelle: Ron Niebuhr
Stüde

Ein Teil des Brunnens war abgebrochen. Ob das Holz durch Wind und Wetter einfach morsch geworden war? Denkbar. „Aber womöglich hat sich jemand drangehängt, weil er mal Wasser schöpfen wollte“, vermutete Bischoff. Vielleicht kam auch eins zum anderen: Morsches Holz traf auf übermütigen Wasserschöpfer. So hielt der Brunnen leider nicht die 2011 beim Aufbau von Bischoff noch anvisierten 100 Jahre.

Klar war aber, dass man den Brunnen wieder in Ordnung bringt. Henze fügte beide Teile mit einer Metallschelle zusammen. Bischoff, Grüning und Weidemann schliffen den alten Lack ab und trugen neuen auf. Und Henning Bock schaute in seinem Wald schon mal nach Ersatz. Denn obgleich man bei der Rekonstruktion 2011 noch davon ausging, dass der Brunnennachbau ewig hält, ist dem wohl nicht so: „In zwei, drei Jahren müssen wir ihn austauschen“, schätzte Bischoff. Daher sei es gut, Ersatz auf Lager zu haben.

Wippbrunnen ist eine Idee aus der 444-Jahr-Feier

Die Idee zur Wiederherstellung des historischen Brunnens auf dem Stüder Dorfplatz kam nach der 444-Jahr-Feier 2008 auf. Das Fest endete fürs Dorf mit einem dicken Plus in der Kasse. Weidemann, Grüning und Bischoff hatten das Jubiläum finanziell abgesichert. Den Überschuss aus dem Fest ließen sie gern dem Dorf zu Gute kommen, indem sie davon 2011 zusammen mit Eckard Fricke, Henning Bock und Torsten Bethge den Brunnen bauten.

Von Ron Niebuhr

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