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Stüder bei geschichtsträchtigem Lauf

Sassenburg-Stüde / Athen Stüder bei geschichtsträchtigem Lauf

Stüde/Athen. Unzählige Marathonläufe gibt es weltweit. Aber egal wie viele Läufe man gepackt hat, als richtiger Marathonläufer gilt man in der Szene erst, wenn man den Athen Authentic Marathon absolviert hat. So wie jetzt fünf Stüder.

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Waschechte Marathonis: Dirk Kugel (v.l.), Torsten Bethge, Peter Grüning, Bernhard Kracht und Friedhelm Weidemann.

Stüde. Der Athen Authentic Marathon ist wohl der Marathon schlechthin, führt er doch vom Schlachtfeld bei Marathon nach Athen. Im Jahr 490 vor Christus kämpften dort persische und attische Krieger erbittert gegeneinander. Die Athener siegten. Der Legende nach hat der Botenläufer Pheidippides diese frohe Kunde mit seinem Lauf nach Athen getragen.

Auf dieser geschichtsträchtigen Strecke fand jetzt der 33. Athen Marathon mit 16.000 Läufern statt. Zählt man die Läufer über kürzere Distanzen mit, waren sogar 43.000 Athleten dabei! Und mittendrin nahmen es Torsten Bethge, Peter Grüning, Bernhard Kracht, Dirk Kugel und Friedhelm Weidemann mit der schwierigen Strecke auf. „Zwischen Kilometer 17 und 32 war es recht hügelig. Wir mussten uns bei 24 Grad bis auf 240 Meter über dem Meeresspiegel hinauf kämpfen“, erzählt Weidemann.

Peter Grüning kam als erster Stüder nach 4:23 Stunden ins Ziel - das weiße Panathinaika Marmor Stadion, in dem 1896 die ersten Olympischen Spiele der Neuzeit stattfanden. „Damals liefen übrigens gerade einmal 17 Athleten auf dieser Strecke“, berichtet Weidemann, der kurz nach Grüning das Ziel erreichte. Es folgten Torsten Bethge, Bernhard Kracht und Dirk Kugel.

rn

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