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Sassenburg Stüder wollen Opfern des Brandes helfen
Gifhorn Sassenburg Stüder wollen Opfern des Brandes helfen
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18:01 06.02.2019
Gebäudebrand am Bernsteinsee: Dabei hat vor einer Woche ein Paar sein ganzes Hab und Gut verloren. Quelle: Torben Niehs (Archiv)
Stüde

Vor einer Woche brannte im Dornröschenweg am Bernsteinsee ein Wohnhaus vollständig nieder. Dabei wurde eine 54-jährige Frau leicht verletzt, es entstand Sachschaden in Höhe von 250.000 Euro. Jetzt wollen viele Stüder den Opfern helfen.

Spendenkonto eingerichtet

Melanie Angelini und Petra Klitzke hatten die Idee, den Bürgerverein Bernsteinsee Stüde mit ins Boot zu holen. Der Verein hat erst einmal ein Spendenkonto bei der Volksbank Südheide mit der IBAN DE87 2579 1635 0012 0812 01 unter dem Stichwort „Spende Dornröschenweg“ eingerichtet. „Geld wird jetzt am nötigsten gebraucht – und später helfende Hände beim Wiederaufbau“, so der Vereinsvorsitzende Jannes Boehme.

Der Bürgerverein will außerdem Geld sammeln während seiner Winterwanderung am Sonntag, 17. Februar. Um 10.30 Uhr geht es dann vom Bistro am Bernsteinsee aus los, teilnehmen können alle Bürger der Gemeinde Sassenburg. Info und Anmeldung bis 12. Februar unter Tel. 05379-9819970.

Unterschlupf im Elternhaus

Derzeit wohnt das Ehepaar im Elternhaus des Mannes – Kinder sind von der Brandkatastrophe nicht betroffen. Das Paar – die Frau, die sich am Brandabend alleine im Haus befand, wurde von einem Nachbarn alarmiert und somit mit nur leichten Verletzungen gerettet – möchte sich noch bei diesem Nachbarn bedanken. Laut Polizeibericht soll es sich bei dem Retter um einen 41-jährigen Mann handeln.

Durch das Feuer wurden am Montag vergangener Woche ein Wohnhaus sowie ein Carport und ein Auto schwer beschädigt. Im Löscheinsatz waren 86 Feuerwehrleute sämtlicher Ortswehren der Gemeinde Sassenburg, die Einsatzleitung hatte Patrick Pahl.

Brandursache noch unklar

Dazu kamen die Teams zweier Rettungswagen, fünf Kräfte von der Polizei und 18 ehrenamtliche DRK-Kräfte. Die Gesamtschadenssumme beläuft sich nach bisherigen Erkenntnissen auf mindestens 250.000 Euro. Die Polizei rechnet erst im Laufe der Woche damit, die Brandursache ermitteln zu können.

Von Thorsten Behrens

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