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Sassenburg Straßenbeleuchtung in der Nacht: Gegenwind für CDU-Antrag
Gifhorn Sassenburg Straßenbeleuchtung in der Nacht: Gegenwind für CDU-Antrag
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18:00 03.02.2017
Sollen die Laternen nachts leuchten? In der Sassenburg ist eine Diskussion über den Antrag der CDU entbrannt - der Gemeinderat entscheidet am 2. März. Photowerk (Archiv)
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Sassenburg

Seit 2005 wird die Straßenbeleuchtung in der Sassenburg zwischen 0 und 4 Uhr abgeschaltet. „Das ist als vernünftig und wirtschaftlich zu bezeichnen“, sagt Angela Heider (SPD). Die Ortsbürgermeister haben zudem die Möglichkeit, beispielsweise bei Veranstaltungen, die Laternen länger brennen zu lassen. „Der aktuelle Antrag der CDU ist insofern nicht nachvollziehbar, da von 2006 bis Ende 2016 keinerlei polizeiliche Erkenntnisse zu fehlender allgemeiner Verkehrssicherheit für Fußgänger und Radfahrer bekannt sind. Außerdem zeigen Statistiken, dass in der Zeit von 0 bis 4 Uhr die wenigsten Einbrüche stattfinden“, so Heider. Zahlen die Gemeinde Sassenburg betreffend, die die CDU-Aussage „Aufgrund rasant gestiegener Einbruchzahlen im Landkreis steigt auch das Bedürfnis an mehr Sicherheit in der Bevölkerung“ untermauern, gebe es nicht. Vielmehr seien gut gesicherte Türen und Fenster eher zur Verhinderung von Einbrüchen geeignet als leuchtende Straßenlampen.

Andreas Kautzsch (BIG) geht noch weiter und fordert Alternativen zur längeren Brenndauer der Beleuchtung: mehr Beamte in der Polizeistation Westerbeck und Geld für Sicherheitschecks von Gebäuden.

Die Landesstraße 289 soll im Zeitraum 2020 bis 2022 saniert werden - und zwar von der Einmündung der Bundesstraße 188 bis nach Lessien. Betroffen sind davon auch die Ortsdurchfahrten Westerbeck und Grußendorf (AZ berichtete).

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