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Sassenburg Standort der Kita stößt auf Gegenwehr
Gifhorn Sassenburg Standort der Kita stößt auf Gegenwehr
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18:01 08.05.2018
Vereint im Protest: Jörgen Jensen (v.l.), Armin Hoge, Mathias Kutz, Veronika Mierke und René Behrends fordern einen anderen Standort für Dannenbüttels neue Kita. Quelle: Ron Niebuhr
Dannenbüttel

„Um 8.30 Uhr habe ich unsere Stellungnahme im Rathaus abgegeben“, erzählte Mierke am Montagabend. Damit habe die Gruppe die gesetzte Frist eingehalten – die öffentliche Auslegung der zweiten Änderung des B-Planes „Maschgartenberg I“ läuft ja noch bis heute.

32 Anwohner stehen dahinter

Mierke vertritt als Sprecherin die Interessen von 32 Anwohnern, die sich hinter dem Schreiben versammelt haben. Im Kern fordern sie, einen anderen Standort für die Kita zu finden.

Ihre Ablehnung eines Kita-Neubaues nördlich der Sporthalle begründen sie in der Stellungnahme ausführlich: Aufgrund der Tragweite der Bauleitplanung sei ein beschleunigtes Verfahren unter Verzicht auf eine frühzeitige Unterrichtung der Öffentlichkeit nicht zulässig.

„Umgeben von Verkehrslärm“

Die Erschließung der Kita sei durch vorhandene Gemeindestraßen nicht gewährleistet: „Die Schulstraße ist viel zu schmal“, sagte Mierke. Der Erlenweg sei für den zusätzlichen Verkehr nicht ausgelegt. Und durch die geplante Verbindungsstraße zwischen Schulstraße und Erlenweg „sind wir bald umgeben von Verkehrslärm“, erklärte sie.

Weder ein Verkehrs- noch ein Lärmschutzgutachten sei bisher erstellt worden, so die Kritik. Auch greife man mit dem Kita-Bau in die bestehende dörfliche Struktur ein, zumal man „Durchgangsverkehr in ein verkehrsberuhigtes Wohngebiet“ einleite. Zudem könne Oberflächenwasser auf den bebauten Grundstücken nicht mehr versickern. Auch ein von Schulkindern genutzter Fußweg und wohl große Teile des Spielplatzes fielen dem Neubau zum Opfer.

Von Ron Niebuhr

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