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Sportheim-Neubau: Mitglieder geben grünes Licht

Westerbeck Sportheim-Neubau: Mitglieder geben grünes Licht

Westerbeck. Der Sportverein schiebt den Sportheim-Neubau an.

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Grünes Licht: Die außerordentliche Versammlung des SV Westerbeck sprach sich einstimmig dafür aus, den Neubau des Sportheims zu beantragen.

Quelle: Ron Niebuhr

Die Gemeinde plant den Neubau einer Sporthalle in Westerbeck. Der Sportverein möchte seinerseits ein neues Sportheim errichten. Die Pläne dazu stellte Architektin Petra Wehmeyer einer rund 70-köpfigen außerordentlichen Mitgliederversammlung vor. Die gab grünes Licht.

Gedacht ist der Bau von Sporthalle und Sportheim am Bokensdorfer Weg zwischen Tennishalle und gerade neu angelegten Sportplätzen als Gesamtprojekt. Einige Räume und Flure könnten von Gemeinde und Sportverein gleichermaßen genutzt werden. Dadurch ließen sich die Baukosten verringern.

Die bezifferte Architektin Wehmeyer für das fast 254 Quadratmeter große Sportheim auf voraussichtlich 510.000 Euro. Abzüglich von Zuschüssen der Gemeinde, des Kreissportbundes sowie weiterer Posten blieben 260.000 Euro übrig, erläuterte SV-Vorsitzender Michael Sauer der Versammlung. Nach möglicher Eigenleistung der Mitglieder beim Bau in Höhe von rund 30.000 Euro seien durch den Sportverein noch 230.000 Euro zu finanzieren. Der SV ist alleiniger Nutzer des Sportheims. Das bietet ebenerdig einen Mehrzweckraum, vier Umkleiden, zwei Schiedsrichterkabinen, Duschen und Toiletten, Technik- und Lagerräume sowie eine überdachte Außenterrasse. Nur Küche, Foyer und Flure nutzen SV und Gemeinde gemeinschaftlich.

Die Versammlung verständigte sich darauf, dass alle aktiven Fußballer je 20 Stunden Eigenleistung beim Bau erbringen müssen. Alternativ sei eine Zahlung von zehn Euro pro Stunde möglich. Zudem sprachen sich die Mitglieder einstimmig dafür aus, den Bauantrag fürs Sportheim zu stellen.

rn

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