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Single-Leben ade: Partnerschaft im Storchennest

Triangel Single-Leben ade: Partnerschaft im Storchennest

Triangel. Stabiles Familienleben hoch oben auf dem Nest? In Triangel sieht es seit ein paar Tagen bei Familie Storch so aus.

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Endlich Ruhe im Nest: Die Partnerschaft der Triangeler Störche scheint dauerhaft zu sein.

Quelle: Stefan Csögör

Was für ein Paar: Erst verschwand sie zum Nachbarn. Dann ging er auf Brautschau, bandelte hier und da mal an, kam aber abends immer solo nach Hause. Die Damen, die von sich aus bei ihm anklopften, passten ihm nicht, eine Bewerberin flog sogar mehrfach aus dem Nest. Seit kurzem sieht es nun so aus, als würde auf Triangels Storchennest endlich Ruhe einkehren.

Das beringte Männchen und ein unberingtes Weibchen sitzen einträchtig auf dem Nest, wie der Triangeler Dr. Stefan Csögör berichtete. „Das sieht seit ein paar Tagen nach einer stabilen Partnerschaft aus“, freute er sich.

Die Vorgängerin der Störchin war Ende Februar zum siebten Mal in Folge in Triangel gelandet, das Männchen folgte eine Woche später. Die beiden pendelten ein bisschen zwischen dem Triangeler und dem Neuhäuser Nest hin und her, bis das Weibchen nach Dannenbüttel umzog (AZ berichtete).

Das Männchen ging auf Partnersuche, wurde in Ahnsen, Müden und Ettenbüttel gesichtet, paarte sich dort mit Storchendamen, kehrte aber jeden Abend alleine nach Triangel zurück. Csögör hatte beobachtet, dass in den letzten Tagen ein Weibchen versucht hatte, dem unfreiwilligen Single näher zu kommen, aber mehrfach aus dem Nest geworfen wurde. „Inzwischen ist die Familie aber wohl stabil“, berichtete er.

Storchenbetreuer Hans Jürgen Behrmann ist das Schmunzeln anzuhören: „Der Storch hat überall versucht, eine Braut mitzunehmen, aber ohne Erfolg.“ Jetzt stehe dem Brutbeginn in Triangel allerdings nichts mehr entgegen. „Wenn das Weibchen schon alt genug ist. Es ist nicht beringt, von daher können wir über sein Alter und seine Herkunft nichts sagen.“

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