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Schrullige Sauerländerin hat nun auch in Triangel Fans

Kulturschmiede Sassenburg lädt zu Kabarett mit Frieda Braun ein Schrullige Sauerländerin hat nun auch in Triangel Fans

Kabarett und Kulturschmiede gehen offenbar gut zusammen. Auf die erfolgreiche Premiere mit Carmela de Feo 2016 folgte am Freitagabend Frieda Braun. Die entpuppte sich zur hellen Freude des Publikums in der ausverkauften Triangeler Sport- und Freizeitstätte als ähnlich schräg und schrullig.

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Skurrile Sauerländerin: Frieda Braun gastierte mit ihrem Programm „Rolle vorwärts“ in Triangel. Foto: Ron Niebuhr

Quelle: Ron Niebuhr

Triangel. „Kabarett hat für die KuSS 2016 gut geklappt“, sagte KuSS-Chef Günter Bischoff. Eine Neuauflage war nur eine Frage der Zeit. Die war jetzt um - und so gehörte am Freitagabend die Bühne der aus TV-Formaten wie Ladies Night (WDR) bekannten Frieda Braun mit ihrem Programm „Rolle vorwärts“.

Darin sprang die skurrile Sauerländerin in der ihr eigenen, mit reichlich sonderbarer Mimik und Gestik unterlegten Art munter von Thema zu Thema. Schrecklich sei ja das sich im Arbeitsleben anhäufende Fachwissen. „Das sammelt sich alles auf einer Seite im Kopf. Ganz schwere Fälle können den Kopf nicht mehr gerade halten und müssen ihn mit der Hand abstützen“, erklärte sie.

Auch das noch: Königin Beatrix der Niederlande hat wohl die gleiche Nachttischlampe wie Frieda aus dem Sauerland. „Meine habe ich von Woolworth. Da sieht man es: Kaum tritt sie zurück, muss sie sparen.“

Apropos Adelshäuser: „Viele Mädchen warten auf ihren Prinzen. Aber stellt euch mal vor, dann kommt der Charles angeritten.“

Die Themen waren vielfältig: Frieda Braun schwadronierte etwa über Modefragen („Sie trägt Pastell-, er Erdferkelfarben“), versuchte sich in Paartherapie („Frauen waren früher so ungebildet. Die haben gar nicht gemerkt, dass der Mann viel dümmer war“) und hieß im Publikum Nachzügler willkommen („Ach Gott, wir haben schon gesagt: Hoffentlich ist nichts passiert“).

rn

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