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Schnelleres Internet: Zwei Orte in der Sassenburg dürfen hoffen

Stüde/Grußendorf Schnelleres Internet: Zwei Orte in der Sassenburg dürfen hoffen

Stüde/Grußendorf. Von wegen weißer Fleck auf der Landkarte! Stüde und Grußendorf dürfen auf deutliche bessere Internetversorgung hoffen.

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Bald schneller: Die Telekom schließt Stüde und Grußendorf ab 2017 wohl mit 30 Megabit pro Sekunde ans Internet an.

Quelle: Ron Niebuhr

Wie Bürgermeister Volker Arms berichtet, plant die Telekom für 2017 den Netzausbau. „Das freut uns natürlich sehr“, betont Arms.

Stüde wird demnach wohl voll mit DSL im Leistungsbereich von 30 Megabit pro Sekunde (Mbit/s) erschlossen, Grußendorf zumindest in Teilen. Dazu rüste die Telekom einige Verteilerschränke technisch deutlich auf. Soweit nötig würden zu den Schränken bessere Leitungen gelegt, zu den Häusern blieben allerdings die üblichen Kupferkabel. Bürgermeister Arms stufte die angestrebte Leistung von 30 Mbit/s wegen der rasanten Entwicklung als „sicherlich nicht zukunftsweisend“ ein. Dennoch sei es ein deutlicher Zugewinn für beide Orte, sagte er.

So beziffert Stüdes Ortsbürgermeister André Bischoff die aktuelle Kabelleistung im Kernort mit „unter zwei Mbit/s“, in Grußendorf sieht es ähnlich aus. Am bereits mit Kabel-DSL erschlossenen Bernsteinsee dagegen surfen die Stüder schon mit Highspeed. Wer in Grußendorf und Stüde derzeit eine wenigstens akzeptable Datenrate erreichen möchte, weicht aufs LTE-Funknetz aus: „Damit kommen wir auf bis zu 16 Mbit/s“, sagte Grußendorfs Ortsbürgermeister Peter Schillberg. Dass die Telekom jetzt ab 2017 DSL mit 30 Mbit/s über Kabel bereitstellen will, begrüßen Schillberg, Bischoff und Arms. „Obgleich es natürlich ein Schlag ins Gesicht für den Landkreis ist“, räumte Arms ein. Der Landkreis bemüht sich nämlich mit einer eigenen Breitbandoffensive um kreisweite DSL-Versorgung mit dem erklärten Ausbauziel von 50 Mbit/s bis 2020.

rn

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