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Sanierung der Alten Schule in einem Rutsch möglich

Freude in Neudorf-Platendorf Sanierung der Alten Schule in einem Rutsch möglich

Über eine traumhafte Fördermittelquote darf sich die Gemeinde Sassenburg für den Umbau der Alten Schule und den Bau Vorplatzes in Neudorf-Platendorf freuen. Bei Gesamtkosten von gut 2,5 Millionen Euro sind rund zwei Millionen Euro über Zuschüsse aus zwei Töpfen abgedeckt.

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Traumquote: Den Löwenanteil der Kosten für die Sanierung der Alten Schule und den Bau des Multifunktionsplatzes decken Fördermittel ab.

Quelle: Ron Niebuhr

Neudorf-Platendorf. „Ich freue mich sehr, dass wir nun doch bald in die Sanierung der Alten Schule einsteigen“, sagte Ortsbürgermeisterin Astrid Schulz. Im Zuge des Umbaus soll 2019 auch das davor stehende Ehrenmal saniert werden, empfahl der Ortsrat. Nötig sei es, das alte Fundament zu entfernen, das Erdreich um 30 Zentimeter aufzufüllen und das Denkmal mit einem Sandstrahler zu säubern, erklärte Bauamtsleiter Jörg Wolpers. Die Kosten lägen wohl bei 5000 Euro.

Die hohe Fördermittelquote erlaubt es der Gemeinde, die Alte Schule in einem Rutsch komplett zu sanieren. Man habe gerade die Bestandsaufnahme in allen Räumen abgeschlossen und stimme sich jetzt mit der Planschmiede 2KS und dem Denkmalschutz über die weitere Vorgehensweise ab, sagte Wolpers.

Neue Außenanlagen am Kindergarten

Der Bauamtsleiter stellte Ortsrat und Zuhörern auch vor, wie das Außengelände der Thomas-Kita infolge des Anbaus für Kita- und Krippengruppe umgestaltet wird. Vorm Gebäude wird ein neuer Müllplatz in Küchennähe angelegt, zwischen Anbau und Festplatz ein Zaun gezogen. Die Fläche zwischen Alt- und Neubau wird gepflastert, westlich davon eine Tretauto-Strecke gebaut und eine neue Vielfachschaukel aufgestellt. Vorhandene Geräte werden teils versetzt.

Das Außengelände wird in zwei Abschnitten umgestaltet: Erst pflastern, Zaun setzen und Entwässerungsrinne ziehen, dann den Rest erledigen. Die Kosten belaufen sich auf 200.000 Euro. Den Betrieb nehmen neue Krippen- und Kitagruppe am kommenden Montag auf.

Von Ron Niebuhr

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