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Rathaus in Westerbeck: Ist ein Neubau die bessere Alternative?

Sassenburg stellt 30.000 Euro für Gutachten bereit Rathaus in Westerbeck: Ist ein Neubau die bessere Alternative?

Es ist schon etwas in die Jahre gekommen, das Rathaus der Gemeindeverwaltung. Und obwohl es zurzeit genügend Großbaustellen in der Sassenburg gibt, möchte Bürgermeister Volker Arms in diesem Jahr zumindest ermitteln lassen, was günstiger wird: eine Sanierung oder sogar gleich ein Neubau.

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Sanierung oder Neubau?: Das Westerbecker Rathaus hat immer schwer Schwachstellen. Was künftig passieren soll, hängt von den Kosten ab. Foto: Peter Chavier (Archiv)

Quelle: Peter Chavier

Westerbeck. Baustelle Nummer eins ist die angebaute Mehrzweckhalle. Sie ist derzeit wegen Wassereinbruchs gesperrt (AZ berichtete). Eine sinnvolle Sanierung oder ein Abriss kommen nicht in Frage, ohne das restliche Gebäude mit einzubeziehen.

Nächste Baustelle ist die Elektrik. Die muss dringend erneuert werden. Außerdem gibt es in Sachen Barrierefreiheit Handlungsbedarf. Und in einigen Bereichen muss dringend der Teppichboden erneuert werden - aus gesundheitlichen Gründen. Dafür sind dieses Jahr 20.000 Euro vorgesehen, geschoben werden kann das nicht, erklärte Fachbereichsleiter Jörg Wolpers während der jüngsten Sitzung des Bauausschusses der Gemeinde. Andreas Kautzsch (BIG): „Wir müssen Geld in die Hand nehmen.“

Das will jetzt auch der Finanzausschuss. Bei den Haushaltsberatungen stimmten die Mitglieder mehrheitlich dafür, Geld einzuplanen, um einen Vergleich von Sanierung und Neubau erstellen zu lassen. Angesichts der anstehenden und aktuellen anderen Projekte in der Gemeinde beantragte Steffen Proschani (BIG), die vorgesehenen 50.000 Euro vorerst ganz zu streichen. Auf Antrag des Ausschussvorsitzenden Gordon Jesse (CDU) wurde der Betrag aber nur auf 30.000 Euro gesenkt, da diese nach Meinung der Ausschussmitglieder für eine erste Bestandsaufnahme reichen dürften.

ba

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