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Radweg-Sanierung wird verschoben

Neudorf-Platendorf Radweg-Sanierung wird verschoben

Der Landkreis verschiebt den Neubau des Radwegs entlang der Dorfstraße in Neudorf-Platendorf. Und das ist wohl auch besser so. Der wichtigste Grund für die Verschiebung liegt wenige Kilometer weiter südlich.

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Neubau verschoben: Der Radweg in Neudorf-Platendorf wird wohl erst ab November von Grund auf saniert – das hat zwei gute Gründe.

Quelle: Cagla Canidar Archiv

Neudorf-Platendorf. „Eine richtig große Baumaßnahme“, sagt Uwe Peters vom Landkreis Gifhorn über die Doppel-Großbaustelle Dragenkreuzung und K 114. Bahn und Landesbehörde werden in den Sommerferien die Dragenkreuzung mit neuen Ampel- und Schrankenanlagen versehen und auch Fahrspuren umbauen, zeitgleich der Landkreis seine K 114 bis zur Wolfsburger Straße sanieren. „Es kommt einiges zu auf die Bevölkerung.“

Und auf die K 31/1 in Triangel und Neudorf-Platendorf. Autofahrer werden sie als Umleitungsstrecke nutzen. Dann noch eine umfangreiche Sanierung des Radweges? Das wolle man dem Umleitungsverkehr nicht zumuten. Deshalb soll der Radweg erst später dran sein. „Wir wollen aber noch 2018 beginnen.“ Es laufe auf November hinaus.

Es gibt noch eine zweite Fliege, die der Landkreis mit dieser Klappe schlägt. Es geht um die Breitbandverkabelung in Neudorf-Platendorf. „Aus planerischer und wirtschaftlicher Sicht ist es sinnvoll, die Glasfaserkabel für Neudorf-Platendorf bei der Fuß- und Radwegsanierung gleich mit zu verlegen“, sagt Landrat Dr. Andreas Ebel. Mit der Planung müsse aber gewartet werden, bis Betreiber und Planer des Breitbandnetzes feststehen. Das soll voraussichtlich noch im ersten Quartal erfolgen. Erst danach könnten die Planungen konkretisiert werden.

Sassenburgs Bürgermeister Volker Arms, der an der gemeinsamen Pressekonferenz beim Landkreis teilnahm, wertet die Verzögerung damit als „riesen Chance“. Es sei gut, den Neubau des Radweges und das Verlegen des Glasfaserkabels in einem Zug zu erledigen. Den neuen Radweg später wieder fürs Kabel Verlegen aufbuddeln zu müssen, so Arms und Ebel, wäre ein Schildbürgerstreich.

Von Dirk Reitmeister

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