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Sassenburg Poller sollen das Parkchaos beheben
Gifhorn Sassenburg Poller sollen das Parkchaos beheben
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00:39 16.01.2015
Dorfstraße: Poller sollen verhindern, dass Eltern ihre Autos dort auf dem Grünstreifen abstellen, wenn sie ihre Kinder zur Schule bringen.
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Wenn die Eltern morgens kurz vor Unterrichtsbeginn ihre Kinder mit dem Auto vor der Findorff-Schule abladen, entsteht dort regelmäßig ein Verkehrschaos (AZ berichtete) . Die Folge: Für die Kinder entstehen gefährliche Situationen. Poller sollen jetzt Abhilfe schaffen.

Am Donnerstagmorgen sahen sich Vertreter von Polizei, Landkreis, Kreistraßenmeisterei, Gemeinde, des Ortsrates und des Schuleelternrates die Situation direkt vor Ort an. Erster Lösungsansatz: „Es sollen ab der Brücke, die zur Schule führt, auf dem Grünstreifen zwischen Radweg und Dorfstraße auf einer Länge von etwa 25 Metern in Richtung Triangel Poller gesetzt werden“, erläuterte Ordnungsamtsleiter Dirk Behrens. Damit soll verhindert werden, dass die Eltern mit ihren Autos halb auf der Straße und halb auf dem Grünstreifen stehen bleiben. „Gefährlich ist das, weil so andere Fahrzeuge viel schneller dort vorbei fahren, als wenn die Autos ganz auf der Straße stehen bleiben, was sie dürfen“, so Behrens.

Zudem sei die Situation für diejenigen Kinder, die etwa vom Westerbecker Weg kommen und die Dorfstraße überqueren müssen, durch die auf dem Grünstreifen haltenden Autos völlig unübersichtlich. „Auch auf dem Westerbecker Weg halten viele Eltern und lassen ihre Kinder aussteigen“, weiß Elternratsvorsitzende Andrea Wolpers.

Vor Ort erlebten jetzt alle Beteiligten, was morgens und auch mittags bei Schulschluss dort los ist. Die Eltern hielten auch auf den privaten Parkplätzen am Mittelpunkt oder vor der Feuerwehr. Am schlimmsten sei es allerdings, wenn Eltern die eigens vor der Schule eingerichtete Busspur in entgegengesetzter Richtung befahren, was einige taten. „Das ist strafbar und kann ein Bußgeld nach sich ziehen“, so Behrens.

„Wir freuen uns, dass unsere Idee mit den Pollern so schnell in die Tat umgesetzt wird“, sagte Andrea Wolpers abschließend.

cha

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