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Sassenburg Platzmangel: Neubau der DRK-Sozialstation
Gifhorn Sassenburg Platzmangel: Neubau der DRK-Sozialstation
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21:03 15.01.2016
Bleibt wohl in Grußendorf: Die DRK-Sozialstation. Allerdings möchte das Rote Kreuz gerne erweitern. Quelle: Peter Chavier
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„Das Rote Kreuz braucht mehr Platz für seine Mitarbeiter“, so Sassenburgs Bürgermeister Volker Arms. Da die Räumlichkeiten in der Grußendorfer Sozialstation nicht ausbaufähig sind, ist ein Neubau angedacht. „Wir möchten dem DRK anbieten, gleich neben dem alten Gebäude zu bauen“, so Arms. Dafür soll mit dem Roten Kreuz ein Erbbaurechtsvertrag geschlossen werden. „Die Kooperationsvereinbarung zwischen den drei betroffenen Gemeinden sowie dem DRK Gifhorn aus dem Jahr 2007 soll durch einen solchen Erbbaurechtsvertrag nicht tangiert werden“, sagt Arms.

„Der aktuelle Stand ist weiterhin, dass wir gerne das Grundstück pachten oder möglicherweise auch kaufen würden, um eine Sozialstation darauf zu errichten“, sagt Sandro Pietrantoni, Vorstand des DRK-Kreisverbandes. Die beim DRK zuständigen Gremien „haben diesem Vorhaben bereits zugestimmt. Uns liegt ein Vertragsentwurf vor, den wir mit Bürgermeister Volker Arms besprechen werden.“ Einer Unterschrift stehe danach nichts mehr im Wege. Theoretisch könne dann sogar 2016 mit dem Bau begonnen werden.

In Zusammenhang mit dem Bau der Sozialstation soll auch die Sanierung des Grußendorfer Dorfgemeinschaftshauses angefasst werden, so Arms. Ein Projekt, auf dessen Verwirklichung die Grußendorfer schon lange warten.

cha

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