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Ortsrat bestätigt Ortsbürgermeister Peter Schillberg

Auch Amtszeit von Stefan Büggener einstimmig verlängert Ortsrat bestätigt Ortsbürgermeister Peter Schillberg

In offener und einstimmiger Wahl verlängerte Grußendorfs Ortsrat die Amtszeiten von Ortsbürgermeister Peter Schillberg und Stellvertreter Stefan Büggener. Das Gremium unterstrich so, worum es in der Kommunalpolitik gehen sollte: Gemeinsam etwas fürs Dorf bewegen - egal welcher Partei man angehört.

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Einstimmig gewählt: Grußendorfs Ortsrat verlängerte die Amtszeiten von Ortsbürgermeister Peter Schillberg (2.v.r) und Stellvertreter Stefan Büggener (2.v.l.). Foto: Ron Niebuhr

Quelle: Ron Niebuhr

Grußendorf. Stefan Büggener (SPD) schlug vor, dass Schillberg „in gewohnter Manier“ Ortsbürgermeister bleiben sollte. Und Schillberg empfahl im Gegenzug, Büggener zum Stellvertreter zu wählen. „Wir haben bisher gut zusammengearbeitet“, sagte Schillberg. Gegenvorschläge gab es nicht. Die übrigen Ortsratsmitglieder Daniel Dettmer (CDU) und Markus Knobloch (CDU) sowie Steffen Proschani (BIG) trugen beide Wahlen geschlossen mit.

Einig war sich die Runde auch, was die dringendsten Projekte sind: Neubau oder Sanierung des Dorfgemeinschaftshauses und des Feuerwehrgerätehauses. Auch für das Sportheim und die Tennishalle ist der Ortsrat um eine Lösung bemüht. Gemeindebürgermeister Volker Arms prüft, ob Maßnahmen an nicht-öffentlichen Gebäuden in der Dorferneuerung förderfähig sind.

Für Sportheim, Dorfgemeinschaftshaus und Tennishalle möchte der Ortsrat ein Gesamtkonzept erstellen lassen, fürs Feuerwehrgerätehaus sollen im 2017er Haushaltsplan zumindest Planungskosten berücksichtigt werden. „Das Büro des Ortsbrandmeisters ist zugleich der Heizungsraum. Das kann nicht sein“, verdeutlichte Schillberg, wie dringend dort etwas passieren müsse.

Für den Verbindungsgang zwischen Kita und geplantem Krippen-Anbau empfahl der Ortsrat Holzständerbauweise. „Das geht schnell und günstig“, sagte Schillberg. Sein besonderer Dank galt übrigens den ausgeschiedenen Ortsratsmitgliedern Lutz Berneis (CDU) und Jörg Heuer (SPD) für die gute Zusammenarbeit.

rn

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