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Oktoberfest: Weniger da, aber nicht weniger los

Dannenbüttel feiert unter den Eichen Oktoberfest: Weniger da, aber nicht weniger los

„O’zapft is!“ hieß es dieser Tage nicht nur auf der Münchner Wiesn, sondern auch unter den Dannenbütteler Eichen. Dort ging das Oktoberfest von Vereinen, Feuerwehr und Ortsrat in die vierte Runde. Die Resonanz blieb hinter den Erwartungen zurück, die Stimmung nicht.

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Vierte Runde: Dannenbüttels Oktoberfest stieg am Samstag mit weniger Besuchern als sonst, aber gleichbleibend toller Stimmung.

Quelle: Ron Niebuhr

Dannenbüttel. „Diesmal haben wir leider weniger Karten als sonst verkauft. Deutlich weniger“, bedauerte Melanie Eggeling. Das Ortsratsmitglied konnte sich darauf ebenso wenig einen Reim machen wie die übrigen Veranstalter. „Vielleicht ist es im Dorf einfach Zeit für etwas Neues“, sagte sie angesichts von nur 160 verkauften Karten. In den Vorjahren wollten meistens gut doppelt so viele Buam und Madln im weißblauen Festzelt kräftig mitfeiern.

Vom in dieser Saison schwächeren Interesse ließen sich die Organisatoren nicht entmutigen. „Wir haben das Zelt in der Größe angepasst. So ist es trotzdem voll“, sagte Eggeling. Und die Stimmung litt sowie nicht: „Wir haben ganz sicher auch in kleinerer Runde unseren Spaß.“

Das sah Ortsbürgermeister Horst Loos, der wie in den Vorjahren den obligatorischen Fassanstich übernahm, genauso: „Unser Oktoberfest ist diesmal klein, aber fein.“ Er fügte für alle Partygäste hinzu: „Möge heute am ehesten in Erfüllung gehen, was Ihr Euch am meisten wünscht.“

Den 160 überwiegend in Dirndl und Lederhosen auflaufenden Besuchern heizte die Müdener Dampferband ein. „Sie hat sich bewährt, ist schon zum dritten Mal dabei“, freute sich Eggeling übers erneute Gastspiel. Fürs Catering war diesmal das Team vom Landhaus mit typisch bajuwarischen Schmankerln wie Brezeln und Weißwurst, Haxn und Sauerkraut an Bord. „Wir sind optimistisch, dass es ein schöner Abend wird“, sagte Eggeling und lag damit goldrichtig.

Von Ron Niebuhr

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