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Westerbeck Nächster Schritt zu neuem Bauland

Westerbeck. Der Rat wird nicht größer, die Sassenburg schließt sich der ILEK-Förderregion Südkreis Gifhorn an, und Sportplätze werden zu Bauland.

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Bebauungsplan geändert: Die alten Westerbecker Sportanlagen werden zu Bauland, neue werden nahe der Tennishalle angelegt.

Quelle: Ron Niebuhr

Schweinemast- und Lüftungsanlage sind nicht alles in der Sassenburg. Daneben thematisierte die Politik auch Bebauungspläne, Fördermittelprogramme und die Zahl der Mandate für den Gemeinderat.

Der Rat besteht derzeit aus 26 Politikern und dem Gemeindebürgermeister. Gemäß der niedersächsischen Kommunalverfassung darf eine Gemeinde von der Größe der Sassenburg einen Rat mit 22 bis 28 Politikern plus Bürgermeister haben. Detlev Junge (LiSa) und Andreas Kautzsch (BIG) hätten das Ratsrund mit Beginn der nächsten Wahlperiode (2016 bis 2021) gern auf 28 Mitglieder erweitert, die Mehrheit sprach sich aber dagegen aus.

Die Gemeinde Sassenburg schließt sich der ILEK-Region „Südkreis Gifhorn“ an. Darin sind mehrere Kommunen versammelt, die sich Fördermittel aus dem EU-Programm ILEK (Integriertes Ländliches Entwicklungskonzept) erhoffen. Die Teilnahme an bisherigen Förderprogrammen hat sich für die Sassenburg gelohnt: „Wir haben zuletzt einige 100.000 Euro für Projekte bekommen“, sagte Gemeindebürgermeister Volker Arms. Der Rat stimmte mehrheitlich zu.

Ebenfalls mit mehrheitlichem Votum verabschiedete der Gemeinderat die Satzungsbeschlüsse zu den Bebauungsplänen „Sportanlagen Westerbeck“ und „Am Felde“. Damit ist ein weiterer Schritt getan, um die alten Sportplätze in Bauland zu verwandeln und neue nahe der Tennishalle anzulegen. Den Antrag von Andreas Kautzsch (BIG) zum Versetzen der Königseichen lehnte der Rat dagegen ab. Vorgesehen seien statt dessen Ersatzpflanzungen, versicherte Bauamtsleiter Jörg Wolpers. Und Stefan Büggener (SPD) wies darauf hin, dass der Schützenverein mit dieser Vorgehensweise einverstanden sei.

 rn

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