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Nach dem Unfall steigt die Sorge

Westerbeck Nach dem Unfall steigt die Sorge

Westerbeck. Ein aktueller Anlass verleiht dem Antrag der Bürger-Interessen-Gemeinschaft (BIG) Sassenburg zur Neubewertung der Verkehrssituation rund um die Grundschule Westerbeck zusätzlichen Nachdruck.

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Westerbeck: Nach dem jüngsten Unfall sieht die BIG dringend Handlungsbedarf in Sachen Verkehrssituation.

Am 15. März hat es an der Kreuzung Ring- und Friedhofstraße in Westerbeck einen Unfall gegeben.

„Dort gilt Rechts vor Links, der Unfall war ein Vorfahrtfehler“, sagt BIG-Ratsherr Andreas Kautzsch, der selber an der Kreuzung wohnt. „Solche Unfälle gab‘s bereits mehrere, aber keiner davon ist bei der Polizei gemeldet worden“, bedauert er. Sein Eindruck, die Kreuzung habe sich wegen des zunehmenden Bring- und Holverkehrs zur Grundschule zum Unfallschwerpunkt entwickelt, findet in der Polizeistatistik deshalb keinen Niederschlag.

Kautzschs Anliegen: Der Verkehr rund um die Grundschule habe deutlich stärker zugenommen als prognostiziert, die Situation werde sich durch den neu hinzu gekommenen Kindergarten noch negativer entwickeln. So seien statt der vorgesehenen zwei Busse pro Tag mittlerweile elf dort unterwegs, statt der erwarteten 80 Autos, mit denen Eltern ihre Kinder bringen oder abholen, seien es 200 geworden, und auch der Bring- und Abholverkehr zur Kita sei nach manueller Zählung deutlich stärker als geplant. Deshalb müsse die Verwaltung die Verkehrssituation neu bewerten.

Vorschläge zur Entzerrung des Verkehrs liefert Kautzsch auch gleich mit. So soll die zulässige Höchstgeschwindigkeit für landwirtschaftlichen Verkehr und Busse zehn Stundenkilometer betragen, die Geschwindigkeiten in der Tempo-30-Zone massiver kontrolliert werden. Laut Kautzsch kommt der Antrag auf eine ergänzte Tagesordnung zum Feuerschutz- und Ordnungsausschuss am Donnerstag, 9. April, 18 Uhr, im Rathaus.

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