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Lebensnahe Dialoge im Sprachendorf

Sassenburg Lebensnahe Dialoge im Sprachendorf

Sassenburg. Einen Dialog in Englisch, Spanisch oder Französisch führen - damit tun sich selbst viele Erwachsene schwer. Schüler der IGS Sassenburg übten jetzt genau das. Für zwei Tage hatte das Sprachendorf geöffnet.

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Alles auf Englisch: Im Sportgeschäft des Sprachendorfes ging es darum, ein neues T-Shirt zu kaufen und sich eine Auswahl vorstellen zu lassen.

Quelle: Peter Chavier

Hinter dem Eingang zum Sprachendorf durfte nur noch Englisch, Französisch oder Spanisch gesprochen werden. Und daran hatten sich die Schülerinnen und Schüler der Klassen 7 und 8 der IGS Sassenburg tunlichst zu halten.

Zwei Tage lang wurde ein abgetrennter Bereich der IGS in das Sprachendorf verwandelt, für das Fachbereichsleiterin Sprachen Viviane Unruh verantwortlich war. „Die Jungen und Mädchen müssen verschiedene Stationen durchlaufen“, erläutert die stellvertretende Schulleiterin Leona Kötke, „Englisch müssen alle machen, Spanisch und Französisch die Schüler, die das als zweite Fremdsprache haben.“ Das Besondere dabei: An allen Stationen mussten Dialoge aus dem praktischen Leben geführt werden. Ob auf dem Flohmarkt, im Sportgeschäft oder bei Doc House im Grand River Hospital: die Schüler schlüpften in unterschiedliche Rollen - etwa im Tourist Office. Eine Schülerin war Tourist, die andere die Bürokraft, die die Fragen beantwortete und über ihre Stadt informierte.

„Wir lernen hier frei zu sprechen. Das ist schon ein Unterschied zum Unterricht“, so Elischa Röhl. „Das ist klasse“, fand Leander Bök. „Wir versuchen so die sprachliche Kompetenz der Schülerinnen und Schüler zu erweitern“, erläuterte Ina Jünemann, die didaktische Leiterin. An den einzelnen Stationen gab es auch ein direktes Feedback von den Lehrkräften. Die kamen übrigens alle aus benachbarten Schulen wie der IGS Gifhorn.

cha

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