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Sassenburg Leben in der Westerbecker Unfallkurve
Gifhorn Sassenburg Leben in der Westerbecker Unfallkurve
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19:01 15.02.2017
Gefährlicher Kurvenbereich: Dort, wo Sharon Müller mit ihrem Sohn steht, raste Ende Januar ein Fahrzeug über den Zaun auf ihr Grundstück. Quelle: Thorsten Behrens
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Westerbeck

„Wir wohnen seit acht Jahren hier, seitdem gab es hier mindestens fünf oder sechs Unfälle“, zählt Sharon Müller auf. Spektakulär war der Unfall mit einem Schweinetransporter im Juli 2016 mit rund 200 verendeten Mastferkeln. Die Schäden am Zaun, der das Grundstück der Müllers eigentlich von der Straße trennen soll, waren noch nicht ganz behoben, da knallte es Ende Januar erneut. Ein aus Richtung Grußendorf kommender Wagen schoss über das Steinfundament des Zauns durch eine Lücke zwischen einen Findling und einem Zaunpfosten auf das Grundstück und rammte den Wagen der Müllers, der dort stand. Allein der Schaden am Wagen des Paars, der durch den Aufprall zur Seite geschoben wurde, beläuft sich laut Gutachter auf 6500 Euro, sagt Sharon Müller.

Schon länger fordern Sassenburgs Verwaltung, Politiker und Anwohner Tempo 30 im Kurvenbereich - oder zumindest Warnschilder. Und während der Gemeindeverwaltung die Hände gebunden sind, lehnt der Kreis als Verantwortlicher für die Kreisstraße alle Maßnahmen zur Verkehrssicherheit ab - außer Richtungspfeile, die den engen Kurvenverlauf verdeutlichen. „Aber wann die kommen, bleibt wohl abzuwarten“, so Sharon Müller.

Auch sie hat bereits Gespräche mit den Behörden geführt und Tempo 30 gefordert, ohne Ergebnis. „Wahrscheinlich muss erst noch mehr passieren“, sagt sie.

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