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Laternenumzug: Abschluss erstmals mit Lagerfeuer

Sassenburg-Grußendorf Laternenumzug: Abschluss erstmals mit Lagerfeuer

Im Lichterschein ihrer bunten Laternen stiefelten am Freitagabend Kinder mit ihren Eltern und Großeltern durch Grußendorf. Den Umzug stellten einmal mehr Kornelia Rode und sieben Helferinnen auf die Beine, unterstützt von Aktiven, Jugendlichen und Musikern der Feuerwehr.

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Schöner Brauch: Kleine und große Grußendorfer brachen trotz des Regens zum Laternenumzug durchs Dorf auf.

Quelle: Ron Niebuhr

Grußendorf. Ortsbürgermeister Peter Schillberg begrüßte alle Teilnehmer. Er lobte Kornelia Rode und ihre Truppe ausdrücklich dafür, mit wie viel Leidenschaft sie den Laternenumzug Jahr für Jahr für die Dorfgemeinschaft organisieren. Sein Dank galt zudem den Fackelträgern der Jugendfeuerwehr, den Aktiven für die Absicherung und dem Musikzug fürs muntere Spiel.

Sobald die Musiker das erste volkstümliche Lied zum Mitsingen anstimmten, setzte sich der Tross in Bewegung. „Das Wetter ist diesmal leider gar nicht gut“, bedauerte Schillberg. Abschrecken ließen sich die Kinder davon aber kaum - und auch die Eltern marschierten gern mit auf der Runde über Lindenstraße, Birkenweg und Bromer Straße mit Start und Ziel am Gerätehaus.

Dort sorgten Rode und ihr Team für einen geselligen Ausklang. Mit Kakao, Limonade, Orangensaft, Überraschungseiern, Schokoküssen und Gummibärchen für die Kinder, Lumumba, Grog, Heidelbeer- und Apfelpunsch sowie heißen Würstchen für die Eltern. „Für Kinder ist alles gratis, für Eltern gibt‘s alles zu kleinen Preisen. Wir wollen ja keinen Gewinn machen“, sagte Rode. Ihren Helferinnen und ihr geht es allein darum, das Dorfleben zu bereichern. Und der Ortsrat unterstützt das mit einem Zuschuss.

Neu war diesmal ein von Ulrich Rode entfachtes Lagerfeuer: „Da können die Kinder Marshmallows grillen“, sagte Kornelia Rode. So blieb den Eltern genug Zeit und Ruhe, um nach dem Umzug noch miteinander zu plaudern.

rn

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