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Sassenburg Lärmschutzwall: Keine Genehmigung notwendig
Gifhorn Sassenburg Lärmschutzwall: Keine Genehmigung notwendig
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00:23 26.06.2015
Sicht- und Lärmschutz: Nur zum Spielplatz hin grenzt ein Wall das künftige Wohnheim ab. Quelle: Peter Chavier
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„Zur Straße hin ist das Gelände vollkommen offen, es geht nur um einen Lärm- und Sichtschutz in Richtung Spielplatz.“

Die Anhörung des Verwaltungsausschusses zu dem Thema hatte Ratsherr Andreas Kautzsch veranlasst, seine Kritik zu erneuern: Er hatte einen Baustopp des Walls gefordert und verlangt, dass erst der Ortsrat nächste Woche gehört wird. Jetzt sei von einer nachträgliche Baugenehmigung für den Wall durch den Landkreis auszugehen.

Eine Baugenehmigung sei gar nicht nötig, erwiderte Arms: „Zäune und Wälle bis zu zwei Meter Höhe sind um jedes Grundstück innerorts ohne Genehmigung erlaubt.“ Er sieht das Thema pragmatisch: „Jeder Einfamilienhausbesitzer hätte sein Grundstück gegen den Spielplatz abgegrenzt, um in Ruhe und ohne permanente Beobachtung auf der Terrasse zu sitzen.“

Dass der Wall als Hinderungsgrund für Inklusion bezeichnet werde, könne er nicht verstehen: „Inklusion findet im Kopf statt.“ Das Haus Triangel sei das beste Beispiel dafür, dass so etwas hervorragend funktioniere, „die Bewohner sind trotz der etwas abgeschiedenen Lage des Hauses komplett ins Dorfleben integriert“.

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