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Kirchengemeinden: 365 Päckchen für Kinder

Neudorf-Platendorf Kirchengemeinden: 365 Päckchen für Kinder

Neudorf-Platendorf. 365 Päkchen kamen in der Sassenburg in diesem Jahr bei der Aktion Weihnahten im Schuhkarton zusammen - sehr zur Freude der Organisatoren.

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Weihnachten im Schuhkarton: In den Kirchengemeinden der Sassenburg und der Samtgemeinde Wesendorf wurden 365 Pakete eingesammelt.

Quelle: Ron Niebuhr

Neudorf-Platendorf. Weihnachtsgeschenke sind nicht selbstverständlich. Die Aktion „Weihnachten im Schuhkarton“ sammelt daher jährlich rund 500.000 Päckchen ein, um Kinder zu erfreuen. 365 davon stammen aus den Kirchengemeinden der Sassenburg und der Samtgemeinde Wesendorf.

Eine lokale Sammelstelle haben Lea Krawehl, Fabienne Pieper, Monique Meyer sowie Christin und Stefanie Schrader erstmals im Gemeindehaus der Neudorf-Platendorfer Thomaskirche eingerichtet. Seit Anfang Oktober trafen nach und nach immer mehr Päckchen ein. Und zum Stichtag 15. November stapelten sich dort richtig viele Schuhkartons - mit Geschenkpapier bunt beklebt und gefüllt mit Schulsachen, Schals und Mützen, Spielzeug, Kuscheltieren und Schokolade.

Die fünf Helferinnen schauten, ob auch wirklich nichts in den Kartons ist, was dort nicht hineingehört. Bei den 365 Päckchen keine leichte Aufgabe: „Für 100 Kartons brauchen wir zu viert rund drei Stunden“, sagte Stefanie Schrader. So kamen mehr als 100 Arbeitsstunden zusammen.

Die Helferinnen mussten sich ganz schön ranhalten, schließlich wurden die Päckchen im zentralen Lager in Berlin erwartet. Und von dort treten sie dann ihre Reise in die Empfängerländer an, vor allem in Osteuropa. „Pastoren und Sozialarbeiter verteilen sie vor Ort. Sie wissen am besten, wer bedürftig ist“, sagte Schrader.

Besonders erfolgreich verlief die Sammlung in diesem Jahr auch in der Kirchengemeinde Zum guten Hirten. „Sie ist wirklich gut angenommen worden“, freut sich Pastor Michael Schultheiß. „Besonders aus Grußendorf sind viel mehr Pakete gekommen als in den vergangenen Jahren.“ Und: „Wir sagen danke für die zahlreichen Päckchen, Sach- und Geldspenden. Es hat sich gelohnt!“ so die Organisatoren.

rn

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