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Kinder sollen auch während der Arbeiten draußen spielen

Umbau des Thomas-Kindergartens Neudorf-Platendorf Kinder sollen auch während der Arbeiten draußen spielen

Ein eigener kleiner Spielplatz für die neue Krippe, ein neues Schaukelgerüst und mehr Lagerraum für den Hausmeister: Der Sassenburger Bauausschuss hat den Plänen für die Umgestaltung des Thomas-Kindergartens in Neudorf-Platendorf zugestimmt. Jetzt muss der Gemeinderat entscheiden.

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Erweiterung des Thomas-Kindergartens in Neudorf-Platendorf: Der Bauausschuss hat jetzt den Planungen für das Außengelände zugestimmt.
 

Quelle: privat

Neudorf-Platendorf.  Der Bau- und Umweltausschuss der Gemeinde Sassenburg hat in jüngster Sitzung (AZ berichtete) über die Neugestaltung des Thomas-Kindergartens in Neudorf-Platendorf beraten und die von Stefanie Meyer vorgestellten Planungen dem Gemeinderat zum Beschluss empfohlen. Die Pläne hatten Verwaltung, Kita-Leitung und Planungsbüro in enger Abstimmung gemeinsam ausgearbeitet.

Ein paar Eckpunkte: Um den Geländeverlust durch die Gebäudeerweiterung auszugleichen, erhält die Kita einen sieben Meter breiten Streifen vom benachbarten Sportplatz, dort sollen unter anderem Lagermöglichkeiten für den Hausmeister entstehen. Drei neue Spielgeräte sollen aufgestellt werden. Die neue Kita erhält einen eigenen kleinen Spielbereich mit Sandkasten, der primär auch als Sammelstelle im Brandfall gilt. Ein Spielhügel wird entfernt, weil das von ihm ablaufende Regenwasser gegen das Gebäude drückt.

Überhaupt wurde viel über Wasser gesprochen. Das Gelände steht bei Starkregen teilweise unter Wasser und wird gesperrt. Durch die Neugestaltung soll dieses Problem gleich mit eingedämmt werden. Damit die Kinder während der Arbeiten weiter draußen spielen können, soll die rund 212.000 Euro teure Umgestaltung in zwei Bauabschnitten (2017 mit 89.000 Euro sowie 2018 mit 123.000 Euro) erfolgen. Die derzeit für das Projekt fehlenden 100.500 Euro sollen im Haushalt 2018 bereitgestellt werden.

Kritik gab es vor dem Beschluss von Astrid Schulz (CDU) und Andreas Kautzsch (BIG) in Richtung Verwaltung. Die Vorlagen seien wegen fehlender Kostenaufstellung nicht konkret genug und nicht zur Meinungsbildung geeignet, so die Ausschussmitglieder. Bauamtsleiter Jörg Wolpers verwies darauf, dass er selbst die Zahlen erst kurz vorher erhalten habe.

Von Thorsten Behrens

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