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Interessante Ansätze zur Verkehrsführung

Westerbecker Kreuzung Interessante Ansätze zur Verkehrsführung

Westerbeck. Interessante Ergebnisse in Sachen Edeka-Kreuzung sowie Ortsdurchfahrt Westerbeck präsentierten kürzlich Studenten des Faches Wirtschaftsingenieurwesen der Ostfalia Hochschule aus Salzgitter.

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Neue Lösungsmöglichkeiten: Studenten der Ostfalia Hochschule aus Salzgiter beschäftigen sich jetzt mit der Edeka-Kreuzung und der Westerbecker Ortsdurchfahrt.

Quelle: Chavier

Westerbeck. Die Studenten hatten auf Einladung der Gemeinde Sassenburg in einer praxisnahen Studienarbeit Lösungsvorschläge zur Neugestaltung der Ortsdurchfahrt erarbeitet.

„Einige Vorschläge waren so konkret und detailgenau ausgearbeitet, dass diese sofort an ein Planungsbüro weitergeben werden könnten“, meint das Westerbecker Ortsratsmitglied Andreas Kautzsch (BIG).

Als Schwerpunkte hatten die Studierenden den nördlichen Ortseingang und die große Kreuzung in der Ortsmitte ins Visier genommen. Für den Ortseingang aus Richtung Grußendorf kommend sahen sie zum Beispiel Fahrbahnverschwenkungen in mehreren Varianten vor. Im Bereich der Edeka-Kreuzung wurde als Lösung ein Kreisverkehr mit vier Armen angedacht, der keine direkte Anbindung der Ringstraße an den Kreisel vorsieht.

„Es ist schade, dass der Einladung zu der Präsentation nur wenige Teilnehmer aus Westerbeck gefolgt sind“, so Kautzsch. Das sieht Gemeindebürgermeister Volker Arms ähnlich. Die Ergebnisse der Studenten sollen laut Arms jetzt bei der nächsten Sitzung des Bauausschusses vorgestellt werden. „Dann soll es weiter voran gehen“, sagte Arms.

Die Westerbecker aber wollen schon jetzt einige Maßnahmen, losgelöst von der Edeka-Kreuzung, umgesetzt wissen: „Die Vorstellung hat gezeigt, dass die bereits im Haushalt 2015 eingesetzten Planungskosten für den Ortseingang aus Richtung Grußendorf kommend sofort verwendet werden können und auch der barrierefreie Ausbau der Bushaltestelle am Eichenhof könnte schon 2016 erfolgen“, so Kautzsch.

cha

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