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In der Sassenburg grassiert wieder das Kulturfieber

Künstlerkarussell In der Sassenburg grassiert wieder das Kulturfieber

„Alles einsteigen bitte. Wer hat noch nicht, wer will noch mal“ – in der Sassenburg grassierte am Freitagabend wieder kulturelles Kirmesfieber. Mit einer neuen Ausgabe des Künstlerkarussells drehte sich an drei Orten mit drei Showacts in drei Runden einmal mehr alles um gute Unterhaltung.

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Souveräne Darbietung: Die Vocatonics beeindruckten beim Künstlerkarussell mit tadellosem A-capella-Gesang.

Quelle: Ron Niebuhr

Sassenburg. Diesmal stiegen Lisa & Markus, die Vocatonics und Pit vom Niederrhein aufs Künstlerkarussell der Kulturschmiede auf, das munter zwischen Triangels Alter Schmiede, Dannenbüttels Landhaus und Stüdes Bernsteinsee-Hotel rotierte. Den Abend moderierten Friederike Wolff von der Sahl, Günter Bischoff und Werner Kieselbach. „Wir wollen pünktlich starten, sonst kommt das Karussell ins Schleudern“, begrüßte Wolff von der Sahl das Publikum.

Die Künstler mussten ihr Programm in jeweils 30 Minuten durchziehen – und dann den nächsten Auftrittsort ansteuern. Das Publikum blieb einfach sitzen. Lisa & Markus unterhielten die Zuhörer mit Gesang und Gitarrenspiel, etwa mit „Ain‘t Nobody“ (Chaka Khan) oder „Leaving on a Jet Plane“ (John Denver). Sie touren erst seit kurzem gemeinsam, sind aber schon toll aufeinander eingespielt.

Die Vocatonics – Thomas Bühling, Björn Möller, Astrid Engel-Bühling, Frauke Möller, Sabine von Zengen und Imke Labes – trugen a capella souverän Songs wie „Pressure Down“ (John Farnham) und „I Say a Little Prayer“ (Aretha Franklin) vor. Peter Chavier alias Pit vom Niederrhein ließ den Kabarettisten Hanns Dieter Hüsch aufleben und verriet, dass „der Niederrheiner von nichts Ahnung hat, aber alles erklären kann.“

  • Nächstes Event der KuSS: Benefizkonzert des Heeresmusikkorps Hannover am Dienstag, 21. März, ab 18.30 Uhr in der IGS Sassenburg. Tickets kosten 13,50 Euro im Vorverkauf und 18 Euro an der Abendkasse.

rn

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