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IGS-Schulelternrat gegen Gebäudeabriss

Sassenburg IGS-Schulelternrat gegen Gebäudeabriss

Alte Grundschule weg, neuer Busbahnhof hin: Der geplante Abriss des alten Gebäudes sorgt weiter für Diskussionen. Jetzt meldet sich der Schulelternrat der IGS Sassenburg zu Wort.

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IGS Sassenburg: Der Schulelternrat bezieht Stellung zum geplanten Abriss des alten Grundschulgebäudes.
 

Quelle: Thorsten Behrens Archiv

Westerbeck. Der Schulelternrat der IGS Sassenburg tut sich laut einer Pressemitteilung vom Freitag schwer mit dem geplanten Abriss des alten Grundschulgebäudes an der IGS. Das Gebäude soll dem vom Landkreis geplanten Neubau eines Busbahnhofes an der IGS weichen (AZ berichtete), als Ersatz sollen Container an der IGS aufgestellt werden.

„Es gab Überlegungen, den Busbahnhof vor dem Schulgelände und die Parkplätze hinter dem alten Grundschulgebäude zu errichten. Gründe, die dagegen sprachen, gab es ebenso wie Gründe, die für diese Lösung sprachen“, heißt es in der Pressemitteilung. Das hätte den Abriss wohl verhindert.

Busbahnhof ist dringend nötig

„Es ist nicht nachvollziehbar, warum einerseits vorhandener Schulraum vernichtet wird und andererseits Gelder bereitgestellt werden müssen, um Container aufzustellen“, heißt es in der Pressemitteilung, und: „Ein neuer Busbahnhof ist dringend erforderlich, aber vorhandenen Schulraum trotz erwiesenen Mehrbedarfes zurückzubauen, trifft bei den Eltern auf Unverständnis.“

Der Schulelternrat verweist auf die dauerhaft konzipierte Dreizügigkeit des Oberstufenneubaus der IGS. Bei einer Übergangsquote von 90 bis 100 Schülern aus dem SEK-I-Bereich der IGS selbst ergebe sich aber schon eine Vierzügigkeit. Somit sei die vorhandene Raumkapazität bereits jetzt ausgelastet. Dazu komme die Aufnahme weiterer Schüler von anderen Schulen durch den Wechsel von G8 auf G9 – der Schulelternrat sieht derzeit einen erhöhten Raumbedarf von mindestens fünf allgemeinen Unterrichtsräumen.

Und auch eine Nutzung durch die Grundschule in Westerbeck, die ebenfalls Räume benötigt, wäre eine Option gewesen, heißt es.

Von der Redaktion

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