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Gefährliche Ecken auf dem Schulweg

Westerbeck Gefährliche Ecken auf dem Schulweg

Westerbeck. Gefährliche Schulwege in Westerbeck: Gemeindebürgermeister Volker Arms und Ortsbürgermeister Michael Lehr machten sich mit sechs Eltern, etlichen Kindern und Rektorin Dorothee Tietge am Montagnachmittag auf den Weg zu den kritischsten Stellen.

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Gefährliche Ecke: Volker Arms (v.l.) und Michael Lehr sahen sich mit Rektorin Dorothee Tietge (4.v.l.), Eltern und Schülern die Kreie-Kreuzung an.

Quelle: Christina Rudert

Arms hatte zur Abhilfe gegen das allmorgendliche Verkehrschaos vor der Grundschule in einer Elternratssitzung darum gebeten, Kinder zu Fuß oder mit dem Rad zur Schule zu schicken. Nein, sagten die Eltern, weil die Querung der Hauptstraße viel zu gefährlich sei. „Deswegen habe ich zum Spaziergang eingeladen“, erklärte er.

Erster Stopp: der nördliche Ortseingang. „Hier wird gerast“, stellte Mutter Ivonne Krügel fest. Lehr: „Es gab im Zuge des Dorferneuerungsprogramms schon mal Pläne, eine Verschwenkung zu bauen.“ Das war ungefähr 2006. Jetzt steht im Haushalt der Gemeinde Geld, um diese Verschwenkung zu planen.

Zweiter Stopp: Die Einmündung Schöner Winkel. Von dort aus ist der Gehweg an der Hauptstraße so schmal, dass Kinder auf Rad oder Roller ihn kaum nutzen können - schon gar nicht, wenn ihnen ein Senior mit Rollator entgegen kommt.

Dritter Stopp: Kreie-Kreuzung. Den Wunsch nach einer Bedarfsampel mussten Arms und Lehr enttäuschen: Die Landesbehörde für Straßenbau hat eine solche Ampel abgelehnt. Zu wenig Fußgänger queren dort die Straße. „Klar, weil die Kinder mit dem Auto zur Schule gebracht werden“, stellte eine Mutter fest. Arms schlug vor, dass die Eltern eine Namensliste erstellen sollten, wie viele Kinder zu Fuß zur Schule gehen dürften, gäbe es dort eine Bedarfsampel. „Das Schreiben können wir dann der Behörde noch mal vorlegen.“ Eine weitere Möglichkeit: „Eltern könnten abwechselnd morgens als Verkehrslotsen hier stehen“, so Arms.

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