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Furioser Empfang für die Jugendwehr

Westerbeck Furioser Empfang für die Jugendwehr

Was für eine Leistung! Erstmalig in seiner 50-jährigen Geschichte qualifizierte sich Westerbecks Brandschutznachwuchs für den Bezirksentscheid der Jugendfeuerwehrwettkämpfe. Das Dorf bereitete seinen jungen Helden und ihren Betreuern bei der Rückkehr aus Mörse einen furiosen Empfang.

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Mitten durchs Spalier: Die Westerbecker bereiteten ihrer Jugendfeuerwehr einen tollen Empfang bei der Rückkehr vom Bezirksentscheid.

Quelle: Ron Niebuhr

Westerbeck. „Wir wollen die Mannschaft sehen! Wir wollen die Mannschaft sehen!“, sangen die Jungschützen, als der VW-Crafter auf das Feuerwehrhaus zusteuerte. Zusammen mit vielen anderen Westerbeckern standen sie Spalier für die Jugendfeuerwehr. Unter großem Jubel stiegen die Mädchen und Jungen aus, liefen ein ums andere Mal zwischen der applaudierenden Menge auf und ab.

„Das ist ein wahnsinnig toller Empfang“, freute sich Ortsbrandmeister Carsten Lehrke. Man habe alles gegeben und kehre mit einer guten Platzierung zurück. Trotz des Ausscheidens bleibe es ein Westerbecker Rekord für die Truppe um Jugendfeuerwehrwart Tobias Meyer: „So weit ist noch keine Gruppe von euch gekommen“, betonte Lehrke.

Das bestätigte Bernhard Ludewig: „Ich war hier auch mal zehn Jahre Jugendfeuerwehrwart. Wir haben es damals nur bis zum Kreisentscheid geschafft“, sagte der Ehren-Gemeindebrandmeister.

Auch Gemeindebrandmeister Jörn Milkereit lobte die Jugendlichen: „Ihr zählt zu den 48 Besten aus dem Bezirk. Was ihr geleistet habt, ist aller Ehren wert.“ Es sei letztlich der Aufregung geschuldet gewesen, dass beim Bezirksentscheid Schluss war. „Mit der gleichen Leistung wie beim Kreisentscheid hättet ihr es zum Landesentscheid geschafft“, sagte Milkereit. „Macht weiter so! Ihr seid eine starke Truppe“, betonte er. Das sah Gemeindebürgermeister Volker Arms genauso: „Ihr seid mit Gefühl bei der Sache. Ihr freut euch über Erfolge, ärgert euch aber auch über Fehler. Daraus kann noch viel wachsen.“

Von Ron Niebuhr

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